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Gott ist Tod oder nicht? |
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geschrieben am: 14.08.2001 um 15:15 Uhr
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| Hmm...Können Götter sterben? Meine Antwort lautet ja. Es ist Gewiss auch Ansichtssache ob Gott oder generell alle Götter Tod sind oder nicht aber meiner Meingung nach hat Gott heute kaum mehr Anhänger in dem ursprünglichen Sinne. Gut wir haben den Vatikan aber was taugt dieser Alte zittrige Mann noch? Ich will hier keineswegs Johannes Paul II schlecht machen aber wozu diehnt er eigentlich noch? Die meisten Gläubigen sind Pseudogläubige:Hab ich ein Problem schrei ich laut Gott hilf mir aber ansonsten was schehrt er mich? Hübsch an dieser Stelle anzubringen wäre auch ein auschnitt aus den Mafiafilmen. Da laufen die frommen Killer immer wieder in die Kirche un gestehen das sie wen getötet haben. 5 Minuten später stirbt der nächste dann auch wieder. Gott als ausrede und schönreder mehr ist er heute nicht mehr. Wir brauchen Gott um Sachen zu erklären so lautet die Erklärung der Gelehrten aber in de rheutigen Zeit wird soviel von Technik und Wissenschaft erklärt. Sind sie nicht längst ein neuer Gott? Wer betet heute nicht den Reichtum und das Geld an? Und es ist nicht nur im Christentum so. Das Judentum ist auch nicht mehr das was es war. Immer mehr Juden wenden sich von ihren Sitten und regeln ab lediglich die Strengreligiösen sind auch weiterhin an alles gebunden was die Thora vorschreibt aber sie missbrauchen Gott genauso wie andere auch. Der Islam kämpft seit je her gegen die anderen Religionen und rechtfertigt immer mit Gott, das Christen und Judentum hat das zwar früher auch getan (siehe Kreuzzüge etc) aber heute sind sie eigentlich relativ ruhig. Offiziel ist auch der Islam ruhig allerdings sind alle diese Teroristengruppen wie Hamas und die vielen anderen meist geduldet und sie begehen weiterhin anschläge und rechtfertigen mit Gott (allah). Den Selbstmördern wird das Paradies versprochen und das selbst Kinder bereit sind sich in die Luft zu sprengen ist schon sehr zeichnend. Ich könnte jetzt hier noch weitermachen mit anderen Religionen aber die 3 Hauptreligionen reichen vielleicht. Ich will keine der Religionen schlecht machen oder etwas verurteilen, lediglich darauf hinweisen das alle alles auch weieterhin rechtfertigen und Gott missbrauchen dies war sicher nie in seinem Sinne-falls es ihn je gab. Wenn Gott einst bei uns war so ist er nun fort- der Mensch seine eigene Schöpfung,hat ihn vertrieben aus geist, Herz und Universum. Nun..ich gebe den Ring frei für massenhaft Kritik an mir...und meinem Text. |
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geschrieben am: 14.08.2001 um 15:38 Uhr
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ich sag das ungern, aber in meinen Augen, sind Götter auch Menschen, und zwar solche, die sich für etwas ganz besonderes halten und denken sie seien superschlau. Oder denkst du immer noch Gott hat die Welt erschaffen?...lachwech
Rain |
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geschrieben am: 14.08.2001 um 15:46 Uhr
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| ...Du sagst es, der Mensch hat Gott vertrieben (wenn überhaupt) Und an uns Menschen liegt es, Gott einzulassen.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.08.2001 um 16:11 Uhr
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Natürlich denk ich nicht das Gott die Welt erschaffen hat Queenie. Das ist ein schwerer Pysikalischer Vorgang den du mir bei gelegenheit ja erklären kannst...Ja Götter sind auch "nur" Menschen. Es wird ja auch in vielen Büchern oder in Sagen aufgegriffen. Laut Bibel heißt es ja auch 2Und Gott schuf dne Mensch nach seinem Ebenbild."
...jep und um Gott einzulassen muss man wieder richtig glauben..aber ist das möglich? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.08.2001 um 21:06 Uhr
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Hm...Coolbodie...
Du fragst ob Gott Tot ist...oder auch nicht.....dabei solltest du erstmal ergründen....hm..sagen wir mal welchen Gott du meinst...generell alle oder nur den Christlichen.
Ansonsten kann ich nur sagen, mit Göttern ist es wie mit Geistern:
Wahrer Glaube hält sie an ihrer Existenz.
Leben kannst du da nicht sagen denn Götter sterben nicht, sie vergehen nur.
Aber wenn sie anfangen zu schwinden dann für ewig denn nur Glaube nährt die Götter, Glaube und nichts anderes.
Wenn niemand mehr wahrlich an einen Gott glaubt geht er zu grunde..er verschwimmt erst, wird schwächer und ist bald nurnoch ein Körperloses Wispern im Wind bis er letztendlich gänzlich verschwindet.
Aber egal was ich hier noch anführe....Götter wurden von menschen erschaffen und nicht umgekehrt!!
Nur dadurch das die Menschen an etwas Glauben wollten erdachten sie sich Götter, gaben ihnen Konsistenz und später reelle Existenz (und nein ich habe nicht zuviel B&W gespielt:) )
DA könnt ich nun bis in die Frühsten anfänge der Menschen gehen...sei es Steinzeit, Eiszeit oder oder oder.....
Abhandlungen hab ich so ziemlich zu allem gelesen.
Hab wohl nun genug Senf dazugegeben
Maat auf euren Wegen
Mahi |
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>Tschingis Aitmatov< |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.08.2001 um 21:40 Uhr
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nun, die frage, ob götter sterblich sind, stellt sich mir nicht... denn da ich überzeugt bin, das es keinen gott gibt, kann gott auch nicht sterben. zumindest bin ich der überzeugung...
"denn wer keine angst vorm teufel hat, brauch auch keinen gott!"
semper fidelis |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.08.2001 um 21:48 Uhr
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Und doch gibt es nicht nur einen Teufel vor dem du Angst haben solltest Semper...
Genauso wie es genug Götter gibt deren Existenz ich jedenfalls anerkenne denn vor den Teufeln (übernehmen wir mal diesen Begriff obwohl er nicht so zutrifft wie ich es will) Habe ich ziemliche Angst. Mit recht wie ich selbst schon erfuhr |
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>Tschingis Aitmatov< |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.08.2001 um 21:55 Uhr
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Ich gebe dir vollkommen Recht Maharet. Du hast schon Recht das man nich wirklich in dem Zusammenhang von sterben sprechen kann und das Gott uns erschuf is quatsch und das weiss ich auch. Was das Schwinden der Götter betrifft...eigentlich wollte ich drauf hinaus auch wenns scheins nicht gut rauskam....ich teile deine meinung mit dem Glauben...das erklärt wie die grichischne verschwanden...die römischne etc....kein glaube kein gott....ich meine alle Götter generell...wir beten den materialismus an. Gläubig bin ich auch nicht @semper..
und schon wieder geb ich dir Recht maha...wenn es viele Götter gibt muss es viele Teufel geben bzw. gegeben haben...*verneigt sich tief* auf bald und auch maat auf euren wegen...vor den Teufeln darf man Angst haben ja...aber lebt er nicht in jedem von uns?
PS: Schreibfehler z.T. geänder tauf wunsch von maharet Geändert am 14.08.2001 um 22:41 Uhr von Coolbodie |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.08.2001 um 22:43 Uhr
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ich zitiere den astronomen robert jastrow: "Es scheint, als ob die Naturwissenschaft niemals in der Lage sein wird, den Vorhang vor dem Geheimnis der Schöpfung zu lüften. Für den Wissenschaftler, der im Glauben an die Macht der Vernunft gelebt hat, endet die Geschichte wie ein schlechter Traum. Er hat die Berge der Unwissenheit erklommen; er ist dabei, den höchsten Gipfel zu bezwingen; und als er sich über die letzte Felskante emporzieht, wird er von einer Schar Theologen begrüßt, die schon seit Jahrhunderten dort sitzen."
die wissenschaft ist selbst nichts weiter als eine glaubensrichtung. sie wird ihrem anspruch selbst nicht gerecht - wissen hat sie nicht geschaffen. die darwinsche evolutionstheorie ist immer noch das, was ihr name beinhaltet - eine theorie - und nicht allgemeine tatsache, wie so gern der anschein erweckt wird.
was heute als erwiesen betrachtet wird, gilt morgen schon nicht mehr. heute ist die welt eine scheibe und das zentrum des universums, morgen eine kugel, die sich um die sonne dreht. vorgestern wurde herausposaunt, daß spuren biologischen lebens auf dem mars existieren, gestern wurde es wieder verneint, heute sind sie plötzlich doch wieder vorhanden.
was ich damit sagen will: wir wissen gar nichts, wir GLAUBEN nur zu wissen. ich kann physikalische gesetze nicht von der hand weisen, ich kann aber auch nicht mit bestimmtheit sagen, daß ein gott nicht existiert. denn die wissenschaft gelangt schnell an eine grenze, an welcher sie plötzlich ins reich der verpönten metaphysik gelangt. purer materialismus ist nicht haltbar. dementsprechend anmassend empfinde ich äußerungen wie: "und das gott uns erschuss is quatshc und das weiss ich auch". du weißt gar nichts - und auf eine physikalische erklärung der entstehung der welt durch queenie kannst du wohl bis in alle ewigkeit warten - denn es gibt sie nicht. allmählich kommt die wissenschaft selbst dahinter - was ihr sicher nicht besonders schmeckt.
von einer erklärung, was IST und wie alles entstand - oder um auf deine frage zurückzukommen: ob gott tot ist oder nicht - bin ich noch weit entfernt - und ob ich es bis zu meinem tod geschafft haben werde, eine erklärung zu finden, keine ahnung - ich wünsche es mir, aber der weg ist noch sehr weit ... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.08.2001 um 22:55 Uhr
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Hm Abalone...um deinen Letzen Absatz aufzugreifen.
Ich denke ich kann ich klarem Nein sprechen. Du wirst sicherlich keine Antwort darauf gefunden haben...jedenfalls keine Allgemeine und nicht bis zu deinem Tod.
Was für dich zählt ist wieder ganz was anderes, und da kann auch keiner Reinreden.
Na das mit der Wissenschaft ist so ne Sache.
Da gibt es Theorien, Beweise die eigentlich auch nur wieder Theoretische Begründungen sind und und und...
Die Liste von Menschlichen Irrtümern in der Geschichte ist mannigfaltig und zahlreich bestückt...und es wird noch etliches hinzukommen fürchte ich, doch ganz abschließen lässt sich diese Liste wohl niemals |
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>Tschingis Aitmatov< |
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geschrieben am: 14.08.2001 um 23:19 Uhr
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Heisenberg sagte einst:
"Der Becher der Wissenschaften ist gfüllt mit Atheismus, doch am Boden des Bechers wartet Gott auf dich!"
Mir fällt es immer wieder leicht, die Nichtexistenz Gottes an Dingen wie geschehendem Unrecht auf Erden festzumachen.
Gehe ich dann ein wenig tiefer in mich, dann erkenne ich, dass ich mir das ein wenig zu leicht mache.
Ist Gott dafür verantwortlich was wir aus dem machen was sich uns bietet?
Ich weiß bis heute nicht aufgrund welchen Gefühls ich an Gott glaube.
Vielleicht ist es einfach nur meine Angst vor Vergänglichkeit.
(zitat)
und an uns Menschen liegt es, Gott einzulassen..
(/zitat)
Yepp fratzmausi, ich denke das ist ne gute Orientierungshilfe :-)
Gute Nacht
Nucleus
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geschrieben am: 15.08.2001 um 00:12 Uhr
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gott = tod? oder gott ist tot?
(zitat)ich halte ihn/es fuer eine phantasiegestalt, genaehrt von der angst und unsicherheit der menschheit. angst, vor dem ende des lebens > in vielen religionen gilt die theorie der wiedergeburt als bewiesen, und ja, es ist bestimmt troestlicher, sich selbst einzureden oder auch wirklich zu glauben, es gaebe ein leben nach dem tod; ob im paradies oder in einem neuen koerper - die vorstellung des unendlichen nicht-seins ist wenig verlockend. als kind beschlich mich wiederholt angst vor dem unweigerlichen ende des lebens, da es mein geistiges fassungsvermoegen einfach ueberstieg. mir bewusst zu machen, dass fuer mich einmal alles vorbei ist - und die welt sich unbeirrt weiterdreht, schien mir eine nicht gerade hoffnungsvolle zukunft. inzwischen habe ich die bedeutungslosigkeit des einzelnen akzeptiert, und den sinn des lebens sehe ich im leben selbst - jeglicher andere sinn entspringt hoffnungen bzw. aengsten der menschen.
der glaube an einen gott oder eine hoehere macht kann ein gefuehl der sicherheit vermitteln, nach der sich viele menschen sehnen. er kann kraft geben, das leben zu ertragen, hoffnung auf ein folgendes - besseres- leben, kann erklaerung sein, fuer "schicksalsschlaege"..
doch nein, ich glaube nicht an gott.(/zitat)
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geschrieben am: 15.08.2001 um 04:22 Uhr
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Jetzt hatte ich gerade richtig viel geschrieben zu diesem Thema, um dann "Gott sei Dank" abzustürzen.
Zwei Dinge möchte ich wiederholen: Im Eingangstext ist von Religionen, Gott bzw. Göttern und Glauben die Rede. Ich denke, daß diese Begriffe erst mal zu definieren wären.
Essenz meines abgestürzten Dokuments war, daß m.E. Religionen und Götter von den Menschen gemacht sind. Sie wurden in den Jahrhunderten und -tausenden von den weltlichen und geistlichen Herrschern so geformt und interpretiert, wie sie gerade benötigt wurden. Sie können Mut Hoffnung und Freude geben, sie können aber auch ermahnen, zur Demut zwingen und Angst verbreiten.
Anders scheint es mir da mit dem Glauben zu sein; der ist schön individuell - da kann doch jeder denken/glauben was er will? Ich glaube z.B. schon an das Göttliche und daran, daß wir alle ein Teil dieses Göttlichen sind. Insofern können die Götter nicht tot sein, oder?
Jacky
PS Der Papst wird wohl noch ein bißchen vor sich hinzittern müssen, er wurde ja auf Lebenszeit gewählt ;-) |
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geschrieben am: 15.08.2001 um 12:16 Uhr
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Hm Jacky.
ICh denke da gibt es einen Kleinen Formfehler in deinem TExt und zwar sagtest du das Götter von Weltlichen Herrschern zu Ihren Zwecken geformt wurden.
Die Menschen, die die Götter erschufen um an etwas zu Glauben und zu Hoffen...und wie du sagtest auch um Angst zu haben.... setzten die Päpste, Prohpeten, Priester und was auch immer ein um sich keine Gedanken mehr um religöse dinge zu machen. Sie setzten sie ein um nicht mehr selber Opfer zu bringen oder sich mühe machen zu müssen sich irgendwie anzustrengen um dem jeweiligen Gott zu gefallen.
Die Menschen, also das Volk selber machte die Götter zum Hoffen und zum Fürchten, nicht die Jeweiligen Religionsoberhäupter.
Ich finde diese Definition ist ziemlich wichtig |
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>Tschingis Aitmatov< |
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geschrieben am: 15.08.2001 um 19:27 Uhr
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Um das mit Göttern werden geformt und gemacht aufzugreifen, Ich habe ein englisches Buch gelesen, hat zwar nichts mit Gott zu tun, nun gut wir haben den Hohe Prister und einen König jedenfalls fällt mir da ein Zitat in einem Streit der beiden ein. Der König sagt da zu dem Hohe Priester: "...Ich weiss genau das die meisten Entscheidungen der Götter von dir für dich entschieden werden...."
Die Wissenschaft hat gewiss vieles noch nicht fest gemacht und entdeckt und ist sicher in gewisserweise eine Glaubensrichtung. Früher belegten wir mit Gott heute sagen wir "Die Wissenschaft sagt.." das dabei oft interpretiert wird und das leben auf dem Mars heute existiert und morgen nicht mehr ist klar. Jeder Wissenschaftler deutet ja manche Spuren anders als andere. Ich will dich ja nicht schlecht machen aber irgendwie wirkt es auf mich, als magst du die Wissenschaft genauso wenig wie die Kirchenoberhäupte im Mittelalter..Ok ich weiss nichts...nehmen wir das Wort was warscheinlich in diese Disskusion eher passt "Glauben". Ich glaube das die These das Gott die Welt erschuf quatsch ist- zumindest auf der Ebene von "mit den Händen formen" oder soetwas.
Zum Thema ich bin Atheist und glaube nicht. Einen wirklichen waschechten atheist gibt es eigentlich gar nicht. In dem Fall dürften wörter wie "oh mein Gott" oder "Gott sei dank" auch nciht gebraucht werden. Gut sie sind weit gehend einfachso im Sprachgebrauch aber es bleibt auch weiterhin ein fluch oder eine Preisung über Gott.
Da entsinne ich mich auch grade mal an einen Artikel der BILD (ja ich weiss die ist zum größten teil mist) da stand dann gross irgendwo in der Mitte "gott wohnt in unserem Gehirn!!" Demnach soll das Gotteszentrum bzw. die Antenne in unserem Kopf liegen und dort soll ein Teil von uns Gott sein oder mit ihm in verbindung stehen...ich nehme jetzt keine Stellung dazu sondern stelle noch eine Frage in den Raum: Was haltet ihr von dieser Erklärung Gottes?
Und gleich noch eine Frage: Die Wissenschaft sagt, dass das Universum entstand als der sogenannte Urknall da war. Was war davor? Nichts? Aber wie definiere ich nichts? Man sagt nichts ist schwarz...aber das Universum sit ja schwarz bzw dunkel..also was ist dann dieses nichts? Was ist hinter dem ende des Universums, falls die wissenschaft mit der These recht hat das es sich ausdehnt,ist dort Gott?
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geschrieben am: 15.08.2001 um 21:25 Uhr
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(zitat)
Ich glaube das die These das Gott die Welt erschuf quatsch ist- zumindest auf der Ebene von "mit den Händen formen" oder soetwas.
(/zitat)
Sag mal, entsprang dieser Satz deinem Kopf?
Sollte dem so sein, dann spreche ich dir hier mal ohne jede Scheu meine Hochachtung aus.
Kommt nicht oft vor das ich sowas hier zu lesen kriege!
:-)
Gruss
Nucleus
Nachtrag:
Du sprachst da noch die Expansion des Universums an,
die wissenschaftlichen Erkenntnisse diesbezüglich sind über den Stellenwert einer These hinaus.
Wäre aber nun arg am Thema vorbei, wenn ich das hier nun vertiefte!
Wäre vielleicht mal ein interessantes Thema ;-) Geändert am 15.08.2001 um 21:34 Uhr von nucleus1 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.08.2001 um 21:50 Uhr
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Meinst du das mit dem Satz ernst?Ich kann grad nicht deuten ob du das echt ernst meinst...hmm...sags mir bitte...nun ich würd vielleicht dann mal ein anderes forum aufsuchen..wie z.B. das vom Spiegel (nein ich würde doch nie werbung machen www.spiegel.de).....hoffe man sieht sich MFG
Cool Geändert am 15.08.2001 um 21:51 Uhr von Coolbodie |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.08.2001 um 23:11 Uhr
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@coolbodie
Hier trifft man meist die Threads an in deren Verlauf die Postings noch sowas wie Respekt gegenüber den Gedanken der Verfasser erkennen lassen.
Wenn ich das PLG Forum aufsuche gebe ich grundsätzlich meine Ironiejacke beim Türsteher ab
Gruss
Nucleus
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.08.2001 um 08:56 Uhr
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der Glaube an ein höheres Wesen,soll es uns doch nur erleichtern Antworten auf Fragen zu finden,die zu beantworten unsere Denkmöglichkeit überschreitet.
Irgendwie beneide ich Leute ,die glauben können,es macht das Leben so einfach...
Ich bin nunmal ein alter Zweifler,für mich ist Gott nicht tot,sondern hat in der Form,in der ihn/sie die Religionen beschreiben schlichtwegs nie existiert. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.08.2001 um 09:50 Uhr
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Ich möchte mal dieses Gott wohnt in unserem Kopf aufgreifen.
Ich wusste schon immer das die BILD mist ist, aber so einen Schwachsinnn las ich selten!
Gott im Kopf....(is ja irgendwie Eklig wenn man sich das Bildlich vorstellt) Ich weis nicht...wenn das bei jeder religion so sein sollte dann hätt ich aber viele untermieter...(so an die 5000)
Aber nun mal ernsthaft: Warum sollte ein Gott nur im Kopf wohnen?
Und warum überhaupt der Kopf?
Das Gefühl, das Wisen und die Seele liegen doch nicht im Gehirn..das ist absurd.
In meinem Glauben liegt das alles nicht im Kopf sondern im Herzen...
Das Herz hält den Körper am leben. Selbst als Fötus schlägt das Herz bereits wenn das Gehirn noch nicht ausgebildet ist, also ist es doch logisch das das GEhirn nichts damit zu tun hat.
Wenn dann ist ein Gott im Herzen zu finden, nicht im Kopf.
Aber warum soetwas auf nur eine stelle begrenzen?
Wenn Götter da sind dann sind sie doch ÜBERALL in uns, durchdringen uns, sind um uns.
Alls ist von Göttlichem Segen durchdriungen denn ichts ist ohne grund.
So seh ich das
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>Tschingis Aitmatov< |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.08.2001 um 16:27 Uhr
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| @Maharet die Herren haben in dem Artikel anscheinend bewiesen das irgend ein teil im Kopf besonders anspricht wenn man betet..und einen von der Umwelt abschottet, so dass man nur schöne Sachen wahrnimmt und alles gaaaaannnz toll ist...das es nach schwachsinn klingt das der gott oder alle 5000 in unseren köpfne wohnen, da stimme ich dir zu...was muss das für ein flüstern hinter der Stirn sein wenn die sich streiten und einem einen Befehl erteilen wollen...man würde ja verrückt.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.08.2001 um 17:10 Uhr
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kichert So darfst du dir das nich vorstellen mein Lieber...
Da sitzen ja nicht 5000 und ein paar (buchstäblich) zerquetschte in Kopf oder EHrzen und debattieren.....ich meinte den Geist im allgemeinen...wie ein Lufthauch durch seide, alles durchdringend...so meint ich das..
Aber die Männekes haben was....grins sich eins |
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>Tschingis Aitmatov< |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.08.2001 um 17:40 Uhr
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| Weiss schon was du meinst.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.08.2001 um 18:22 Uhr
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die Menschen haben sich immer Götter geschaffen...nicht umgekehrt....wir Menschen sind die wahren Götter.
-Jodo- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.08.2001 um 20:57 Uhr
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grinst sich eins
sicher, gern, cool......wann und wo?
Rain |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.08.2001 um 21:12 Uhr
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Raini!
Solche Kommentare möcht ich von dir nich nochmal hören!
Und...Traumwandler, auch deinen Kommentar möcht ich mal ausklamüsern.
Schon Klar das die menschen die Götter mit ihrem Glauben, ihren Hoffnungen, wünschen und Ängsten erschufen...doch das heißt nicht das Menschen dadurch göttlich werden...
Ich finde das ist eine Blasphemisch Narzistische einstellung.
Du kannst doch nicht sagen das Jeder ein Gott ist.....obwohl ich diesen Satz bereits ind einer Satanistischen Bibel las (falls das zutrifft entschuldige ich mich hiermit für meinen Text)
Ansonsten will ich damit ausdrücken das Die Menschen die Götter in Existenz riefen.....und sie sich danch Eigenständig machtn. sie wurden zu einzelnen Individuen und nabelten sich ab um den Platz einzunehmen für den sie geschaffen wurden |
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>Tschingis Aitmatov< |
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