| "Autor" |
Schwarze Vereinigung |
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geschrieben am: 16.08.2001 um 22:27 Uhr
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Lachend reiße ich mir die Haut vom Leibe
Kreischend begleiten die Raben meinen Fall
Ein stinkendes Loch wird mein Heim
Gekreuzigt am Pfahl meiner Begierde
Bring mir den blutigen Wein, mein Kind
Furcht und Schrecken sind meine Begleiter
Erschöpft durch diesen zerrenden Wahn
Sich durch meinen Körper schlängelnd
Ah! Wie schneidend ich durch deine Hände rinn
Eingeölt mit brennender Lust singe ich
Kreische mit den stürzenden Raben
Die innere Kraft platzt aus mir heraus
Führtest du mich hierher, mein Kind?
Hinter die Maske der Existenz zu schauen?
Möglich ist das Unwahrscheinliche
Ausgewaschene Gesichter lecken meine Hände
Reißen Brocken meiner verlogenen Unschuld
Aus meinem erstickten Geist
Blutend liegen wir wie zertretene Früchte
Auf der Schwelle unserer Erfahrung
Wie sehr wir die Einigkeit vergötterten
Jetzt sterben beide verfinsterten Seelen
Sich windend, in irrer Ekstase verschlungen
Zwei Tote in ihrer unsäglichen Vermählung
Sub
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.08.2001 um 22:51 Uhr
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sich das mehrmals durchgelesen hat
Also ich weis nicht...ich habe den Drang etwas dazu zu schreiben...ich weis nurnicht recht was.
Auf alle fälle das es mir sehr gut gefällt, auch wenn ich wohl noch ein paar tage brauchen werde um zu verstehen was WIRKLICH damit gemeint ist...
Ansonsten ein Gelungenes Schriftstück |
Du öffnest die Bücher
und sie öffnen Dich
>Tschingis Aitmatov< |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2001 um 17:55 Uhr
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huiiiiiiiiiiiii, heftig, aber es gefällt mir sehr gut....
Rain
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2001 um 18:06 Uhr
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Dankeschön euch beiden.
Sub |
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