| "Autor" |
Zu Ende?! |
|
|
|
geschrieben am: 11.04.2003 um 16:38 Uhr
|
|
(zitat)Ich denke und ich fühle
Ich lerne und verstehe
Ich ändere mein Leben
Bin offen, doch verwegen
Das alles ganz egal???
Egal wie ichÂ’s auch drehe
Zu hoch für mein Gehirn
Gar wie ichÂ’s auch ansehe
Gedanken die verwirren
Der Tod macht es zunichte
Was man hat aufgebaut
Egal was ich verrichte
Es wird mir doch geklaut
Die Angst ist gegenwärtig
Die Angst vorm nichts ist da
Ist alles völlig nutzlos?
Ist alles nur blabla?
Ich denke und ich fühle
Wo bleibt das nach dem Tod
In mir ist doch noch mehr
Als nur mein Fleisch und Blut
Ein Leben nach dem Tode
Ist das nicht Illusion?
Will man sich damit schützen?
Durch Reinkarnation?
Ich weiß nicht was ich denke
Doch Angst ist wohl dabei
Hab Angst vor diesem Schlussstrich
Hab Angst vorm Todesschrei(/zitat) |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 12.04.2003 um 10:09 Uhr
|
|
*knuffelknutschtz*
Wudnerschön geschrieben, süßes!!!
Dir ein dalässtz!
...~pebbi~... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 12.04.2003 um 12:12 Uhr
|
|
dange pebb-kleines
Innerlich stürzte ich schon oft von einem Haus,
Schloss meine Augen vor der Welt
und gab mich auf.
Innerlich setzte ich schon oft die Waffe an,
drückte ab und ließ die Kugel im Kopf
meine Gedanken vernichten
Innerlich stand ich schon oft an den Schienen
Wartete auf den nächsten Zug,
um ihm meine Träume mit auf den Weg zu geben.
Innerlich nahm ich schon oft die Klinge in die Hand
Schnitt tiefe Wunden
Um den Schmerz zu vergessen
Innerlich habe ich schon oft geweint,
Tiefe Seen mit Tränen gefüllt
um mich darin zu ertränken
Doch als ich äußerlich
Auf dem Dach stand,
Die Waffe hielt,
Auf den Zug wartete,
Die Klinge nahm,
Und mich ertränken wollte...
...gab ich dem Leben erneut eine Chance
~Nur äusserlich?!~ |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 12.04.2003 um 14:42 Uhr
|
|
Hmm ... kiss... dein angebot gilt übrigens auch für
dich, u knwo!?
^^ wunderschön, kiss...
Es ist vorbei, es ist zu ende,
alles hat keinen sinn,
lass mich gehn, weit in die ferne,
so dass ich die wärme spüre,
und strahlend vor den sternen steh.
Lass mich gehn,
lass die Erinnerungen an mich verwehn,
es hat kein Sinn es hat kein Zweck,
da wo du warst ist jetzt nur noch ein toter Fleck.
Er frisst mich auf, er nimmt mir meinen Raum.
ich seh doch schon den weißen Wolkenflaum...
da will ich hin,
lass mich gehn und behalte mich, so wie ich bin.
es gibt nichts mehr was mich hält,
niemand der mein Herz auffängt, wenn es fällt,
niemand der mein weg wieder ins licht lenkt...
ich bin bereit, es ist zeit,
für die abmachung über die ewigkeit,
ich weiß, wie es ist, es tut dir leid.
wenn ich dort bin, in meinem Traumland,
dann reservier ich für dich ein Sternlein,
umramt mit goldnem Saum,
du wirst es sehen, wenn die sinne gehen, glitzern, blitzen
und für dich ein besseres Leben schnitzen ...
... ... ^^ So ein quatsch da oben, hm?!!
...~Pebbelz~...
Es kommt immer von irgenwo ein lichtlein her ... Geändert am 12.04.2003 um 14:42 Uhr von Pebbelz |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 12.04.2003 um 18:05 Uhr
|
|
(zitat)
...gab ich dem Leben erneut eine Chance
~~~~~Nur äußerlich ?! ~~~~~ (/zitat)
aber innen lichterloh es brennt,
manche der Gefühle angesengt,
keiner es sieht oder gar erkennt.
~~~
Keiner darf die Wahrheit wissen,
wäre fassungslos ohne es zu erkennen
könnte nie den wahren Schmerz ermessen.
~~~
Hinter Leidens Mauern geschützt,
- die Hoffnung am Verzagen ist-
lebendig begraben in der Seele sitzt.
~~~
Immer wieder ist die Angst dabei,
und trotzdem bist du selber frei,
ob mit oder ohne Leben, ist einerlei.
~~~
Doch jetzt kannst denken und fühlen,
da kannst du dich selber erleben,
kannst dir einen Sinn dafür geben.
~~~
*du bist*- erlebst Dunkel und Licht,
*du denkst* - begreifst das Leben,
*nur hier* - kannst DU Dich erleben,
dir dein eigenes ICH dir selber geben,
*niemand* - nicht mal du selbst-
darf dir diese Chance vergeben,
lerne das selbst erkennen - das verstehen –
*DICH* DIR selbst zu schenken.
;-) dir auch mal wieder lieb rüberwink ;-)
Grüßli vom RedBaron
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 12.04.2003 um 18:47 Uhr
|
|
dange pebb, so ham wa wohl alle unsre problemsche...
un danke für dein angebot.
/hoff dassu mich findest!
redbaron, rewinkerz (O:
schee dich mal wieder zu lesen!
wunderbar, die antwort auf meine zeilen.
ich muss erst noch lernen zu verstehen, um zu begreifen!
/drückz euch beide lieb |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 13.04.2003 um 02:40 Uhr
|
|
Der glaube an das Gute im Leben
Der glaube an die innere Stimme
Der glaube an Liebe auf den ersten Blick
Der glaube an Gerechtigkeit
Der glaube an Zusammenhalt
Der glaube an Verbesserung
Der glaube an die Wahrheit
Der glaube an Ideale
Der glaube an Glück
Der glaube an die Macht der Liebe
Der glaube an Freundschaft und Treue
Doch vor allem der glaube an wahre Liebe
läßt uns immer wieder von neuem Hoffen!
Hasi du weißt egal was ist ich bin immer für dich da!
~mal ganz lieb in den Arm nimmt~
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 13.04.2003 um 16:36 Uhr
|
|
beim schatzl ankuschlz...
aber was ist wenn man grade an manche von diesen sachen nicht mehr glauben kann?!
ach heryee,
~thinking of 2many~ |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 13.04.2003 um 18:41 Uhr
|
|
an manche.... für die anderen alle lohnt es sich auch und zwar für jeden einzelnen und zu den anderen findet man zurück ob alleine oder mit hilfe von besonderen Menschen in seinem Leben....
~feste drücktz~ Geändert am 13.04.2003 um 18:42 Uhr von Todesbote |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 14.04.2003 um 13:17 Uhr
|
|
besondere Menschen /anlächelz/
~Du willst wissen, wer ich bin?
Was ich denke, fühle,
was bewegt mir meinen Sinn...
Hör zu, ich erzähle...
Ich bin alles und doch nichts.
Ich bin böse und gut.
Ich sehÂ’ die Schatten des Lichts,
ich fühle im Schmerz Mut
Ich schreie vor Wut und Trauer,
ich lachÂ’ dem Feind ins Gesicht.
Ich zertrümmere die Mauer,
ich spürte Liebe nicht.
Ich kann geben und auch nehmen,
ich will lieben und verlassen.
Ich muss die Lust ersehnen,
ich kann beim Lächeln nicht hassen.
Ich bin der Clown im Trauerkleid,
ich bin der Mensch mit Maß.
Ich bin das Kind voll Schüchternheit,
ich bin das alte Aas.
Ich sehe ins Auge der Angst,
ich sterbe fast an ihr.
Ich wünsche, dass du mit mir bangst,
ich will allein sein mit mir
Weißt du jetzt, wer ich bin?
Dann weißt du mehr als ich.
Du erkennst keinen Sinn?
Frag nicht mehr... liebe mich...~ |
|
|
|
|
|
|
Top
|