| "Autor" |
Die letzte Rose stirbt ...... |
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geschrieben am: 25.08.2001 um 20:19 Uhr
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Im Garten heut wie winterliche Stille,
Die Sträucher kahl, die Bäume längst entlaubt,
Dahin des Sommers Pracht, des Herbstes Fülle:
Die letzte Rose stirbt und neigt das Haupt.
Vom nahen Turm die Abendglocken klingen
Hin übers Dörfchen einen letzten Gruß --
Mir istŽs, als hör ich Sterbelieder singen,
Und scheindend lenk ich heimwärts meinen Fuß.
Doch will aufs Auge sich kein Schlummer senken,
Und meine Seele bleibt des Schlafs beraubt,
In stillem Weh muß ich immerfort ich denken:
Die letze Rose stirbt und neigt das Haupt
Einsam
Totenfest, mit Blumenkränzen
Sind geschmückt der Gräber Reihn,
Weiße Marmorkreuze glänzen
In des Abends letztem Schein.
Leise rauschen die Zypressen,
Trauerweiden schaun herab,
Ob noch irgendwo vergessen
Schmucklos ruht ein stilles Grab.
Treue Herzen, die gedenken
Lieber Toten, die hier ruhn!
Wird man mich einmal versenken,
Wer wird mir die Liebe tun?
Still wird liegen meine Stätte,
Einsam in des Abends Schein,
Wüßte nicht, wer für mich hätte
Nur ein Reislein, noch so klein.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.08.2001 um 22:47 Uhr
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nickt wissend
so, wie du es hier schreibst, sieht es derzeiht in meinem Herzen aus....kalt und leer...wie abgestorben. Und alles von jetzt auf gleich. Es gab keine Chance Abschied zu nehmen, keinen Herbst. Auf den heissen Sommer folgte sofort der eisige Winter. Und das ist hart.
Ich weiss, du wolltest eigentlich etwas anderes ausdrücken, aber ich schreibe nur das, was mir dazu einfällt.
entschwindet leise
Rain |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.08.2001 um 05:13 Uhr
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| Der Wanderer zwischen den Zeiten dreht die gebrochene schwarze Rose nachdenklich zwischen seinen Fingern. |
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