| "Autor" |
Verbitterte Liebeserklärung oder Wie alles endet |
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geschrieben am: 27.08.2001 um 09:24 Uhr
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Dein blosser Leib liegt vor mir, still und blass
zum ersten Mal musst du mich wirklich fürchten
in meinem Herzen brennt der Liebe Hass
Das Messer glänzt und sticht hinein
deine Haut, wo andere Zungen Fieber weckten
blutet jetzt; gar hold und rein
Ich will ihn zerstören, den, dem ich so hörig war
willkommen in deinem eigenen Blut
und endlich! endlich! siehst du klar
Hast du etwa Angst mein Herz
du musst eben immer nur dich selber fürchten
nun ertrage meinen Schmerz
dein Fleisch zertrenne ich fein säuberlich
die Zärtlichkeit, sie ist geblieben
sie liegt in jedem tiefem Stich
Dein süsser Atem ist nicht mehr
kann nicht mehr hauchen auf fremde Lippen
und willst du es auch jetzt so sehr
Ich kann sie sehen in deinem Blick
die Sehnsucht nach den fremden Armen
ich zerschneid' sie mit Geschick
Sterben sollen deine elenden Triebe
sie haben mich erhängt unendlichfach
Tod dem, den ich so gottlos liebe!
Lächelnd betrachte ich das Herz in meiner Hand
es pulsiert noch ein wenig...in ungewohntem Takt
nur um sich alsbald zu hüllen in des Todes Schwarzgewand
Nun gehört es doch noch mir
es verstummt leise, gepresst an meines
und alles endet jetzt und hier
- unbekannt - |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.08.2001 um 18:26 Uhr
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nickt zustimmend
Das is alles nur noch eine Frage der Zeit, bis das völlige Ende da is. Der Anfang dazu is ja schon mal geschaffen.
Raini |
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