| "Autor" |
Rosen aus Stein |
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geschrieben am: 15.01.2002 um 17:36 Uhr
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Gleich einer Katze streun ich durch die Stadt
Ein Leben voll Lügen ich habe es satt
Wie die Schreie der Krähen, wenn der Sturm beginnt
so verhallen auch meine Schreie im Wind
Kann mann mich lieben oder bleib ich allein?
In meinem Herzen blüht leblos eine Rose aus Stein
Im Netz meiner Lügen, trotz Hoffen und Bangen
ich habe mich selbst in ihm verfangen
Doch die größte der Lügen verbirgt mein Gesicht
ich log als ich sagte "Ich liebe Dich nicht!"
In mir will sich meine Seele befrein,
doch sie hängt an den Dornen der Rosen aus Stein
Der einzige Trost der mir noch bleibt
ist wenn der Tag die Nacht vertreibt
Denn tief in der Nacht da hörst du sie schrein
die Stimmen der Seelen in den Rosen aus Stein.
In diesem Sinne
Ocanes
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