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Das Schweigen der stillen Trauer

Nutzer: jutschin
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geschrieben am: 28.08.2001    um 02:22 Uhr   
Das schweigen der stillen Trauer

Ich stehe am Rande,
vor mir, der Abgrund der Trauer
des Schweigens.
Es ist Laut und doch still,
wie im Traum,
seh ich mich da stehen,
Ich gehe weder vorwärts , noch gehe ich zurück.
Es schreit in mir,
es ist ein Schrei nach deiner Liebe,
die ich niemals mehr bekommen kann.
Mein Spiegelbild ist klein,
aber ich sehe trotzdem meine Augen
die so groß sind das sie mein ganzes gesicht zu bedecken scheinen.
groß und leer,
warm und kalt,
es ist wie im Traum,
unwirklich wie in einem Traum.
c by jut
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Nutzer: jutschin
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geschrieben am: 28.08.2001    um 16:12 Uhr   
das gedicht ist uralt, danke, es ist eine art, mit dem frust, den ich damals hatte fertig zu werden.

vielleicht kommt mehr, je nachdem ob mir noch mehr solche sachen einfallen.

jut
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