| "Autor" |
Warum? |
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geschrieben am: 31.08.2001 um 16:45 Uhr
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ich sitzte auf dem Bett auf dem wir uns zum ersten mal geküsst haben,
ich denke an deine strahlenden Augen die mich danach angesehen haben,
dann kommen mir die Tränen,
weil du mich in diesem Bett alleine lässt,
in meinem Inneren fühl ich freude,
das du die Chance wargenommen hast,
Deutschland zu verlassen und in einem fremden Land zu wohnen,
doch dann fühl ich "hass" das du unsere Beziehnung aufs Spiel setzt,
doch ich will das du weisst,
meine Gedanken werden immer bei dir sein und vergessen werd ich dich nie |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.08.2001 um 16:59 Uhr
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Ist wohl ein beliebter Titel *fg*... naja WARUM auch nicht, ich kleb einfach mal meine Version von Warum? hier an, aauch wenn die Thematik nicht ganz die gleiche ist...
Warum?
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Weiß nicht warum, was ist passiert,
daß meine Seele so sehr friert?
Ich steh am Abgrund seh kein Licht,
weißt Du woran mein Herz zerbricht?
Ich schau auf mein kaputtes Leben,
suche nach Hoffnung wirds die geben?
Weiß nicht mehr weiter, bin am Ende,
siehst Du sie zittern meine Hände,
denn nichts mehr ist da in dieser Welt,
was mir die trüben Tage erhellt.
So langsam kommt mir der Verdacht,
das Glück scheint nicht für mich gedacht,
nur Kummer den krieg ich zu Hauff,
das Schicksal es nimmt seinen Lauf.
Wo sind sie hin die großen Träume,
unendliche Liebe, wo ist sie hin?
Ist wohl bestimmt daß ich's versäume,
was hat das alles für nen Sinn?
Würd so gern für die Zukunft kämpfen,
doch zuviel Sorgen die mich dämpfen,
vermiss die Hand die meine hält,
um zu bestehen in dieser Welt.
Sie ist nicht da, ließ mich allein,
wollte wohl nicht mehr bei mir sein,
Wünscht mir so sehr sie kehrt zurück,
und mit ihr auch mein Lebensglück,
würd Mut und Hoffnung wieder fassen,
denn beide haben mich verlassen.
Läuft bei mir immer alles schief?
Weil so ein schlechter Mensch ich bin?
Warum falle ich nur so tief?
Und geb mich meinen Leiden hin?
Wo ist die Antwort auf all die Fragen,
wozu soll ich nochmal was wagen,
letztendlich geht's doch eh daneben,
wie's immer ist mit meinem Streben.
Ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr,
ich zähl die Tage, mein Herz ist schwer.
(gefrorenesHerz 10. Dezember 2000)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.08.2001 um 17:57 Uhr
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knuddeltz jmd mal Unbekannter(?) Weise
Die Thematik kommt mir seltsam vertraut vor...
Aber wie schlimm es auch scheint..irgendwann geht es besser....Zeit heilt alle wunden, nur manchmal dauert es ein wenig |
Du öffnest die Bücher
und sie öffnen Dich
>Tschingis Aitmatov< |
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