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Danach... |
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geschrieben am: 02.09.2001 um 02:33 Uhr
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Der rote Saft umfließt mich sanft.
Die Wärme gibt Geborgenheit.
Die Frage nach der Zeit danach
mich haltlos immer weiter treibt.
Die Klinge liegt noch rot daneben.
Wer wird mich finden, um mich weinen?
Zu früh schied ich aus diesem Leben.
Danach sind alle schlauer.Danach vermißt man den Freund.
Danach herrscht stille Trauer. Danach hat man bereut.
Danach-Damals ist es zu spät. Zu spät...
ich sehŽ:mein Körper wird zu Erde.
Der Traum von Freiheit wird nun wahr.
Mein Leben,wie ich es verlassen,
sehŽheute ich so, wie es war.
Das Lachen diente nur als Maske.
Kein Mensch erkannte je mein ich.
Doch jetzt, da ich gegangen bin,
ertragt die Schuld Ihr wissentlich.
Danach sind alle schlauer...
Danach verändert sich die Welt-
HabŽich gedacht; Doch nichts geschah.
Danach wirst Du auch um mich Trauern,
der ich mich stets fühlte so nah.
Danach sind alle schlauer...
Geändert am 02.09.2001 um 19:06 Uhr von Felan |
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geschrieben am: 02.09.2001 um 23:30 Uhr
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Du hälst an Idealen fest,
Ganz stark und instinktiv.
Die Wut, die Dich so rasen läßt,
Berührt mich ziemlich tief.
Dein Schrei klingt laut, erschütterlich.
Man kann ihn nur nicht hören.
Du rufst die Menschen, Du rufst mich.
Nur willst Du mich nicht stören.
Du weißt nicht, was Du machen willst.
Du würdest Dich gern wehren.
Doch wenn Du wütend überquillst,
Das würd es noch erschweren.
Dann gehst Du weiter, Du siehst ein,
Du kannst nichts machen hier.
Ich seh zwar nicht in Dich hinein,
Doch fühle ich mit Dir.
Und etwas hast Du auch erreicht,
Selbst ohne großes Handeln.
Du weißt es ja sogar vielleicht,
Du konntest mich verwandeln.
Denn als ich meinen Blick dann senk,
Spür ich mit einem Male,
Obwohl ich nicht mehr daran denk,
Dieselben Ideale.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.09.2001 um 04:26 Uhr
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reinwirbeltz ihren blick auf felan und dewin richtet
verletzt lieg ich am boden
wo blieb die helfend hand
es überschlugen sich die wogen
das hast du wohl erkannt
allein mit vielen fragen
die antwort wollt mir keiner sagen
zurück
blieb
ich
alleine
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.09.2001 um 18:54 Uhr
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danke felan...
für die gänsehaut die nach dem lesen meine haut überzog...
naja, weiß nicht, was ich sagen soll, verschwinde dann wohl lieber wieder...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.09.2001 um 05:00 Uhr
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zerrissene stille dein
schweigen spricht
bände
ich falle ins
wortlose die namen
der dinge
verflüstert
ungesagte schreie
verhallen vor feigen ohren
und die gelähmte zunge bezeugt
Wahren Namen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.09.2001 um 02:40 Uhr
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Du - gefangen in der Vergangenheit
wie in einem Steinblock,
doch ich ahne, wer Du sein könntest,
wie der Steinmetz im Marmorblock
die vollkommene Statue sieht,
ihr mit der Kraft seines Meißels
zum Leben verhilft.
Ich weiß, Du hast Dich
längst schon aufgegeben,
läßt Du mich trotzdem nah genug
heran an Dich?
Laß mich graben,
ganz langsam und behutsam
durch den Stein, zum Kern
denn dieser Kern bist Du.
Vertraue mir und laß
Dich lösen aus dem Stein
und der Vergangenheit.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.09.2001 um 15:03 Uhr
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angst
die dich lähmt
vertrauen
daß du dich nicht zu leben traust
gedanken
die du dich nicht aussprichst
träume
die du verschenkst
gefühle
die dir furcht einjagen
mach die augen zu und träume
und dann mach endlich deine augen auf
und lebe deinen traum,
sonst leben ihn andere für dich! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.09.2001 um 16:46 Uhr
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Grosse Worte - keine Taten?
Die Absicht, die dahinter steckt leicht zu erraten
Verwirrung, Chaos sollen herrschen
Gewissen aufgeschreckt
Mitleid für was, für wen?
Jeder trägt selbst Verantwortung für sein Tun!
Warum die Klage, der Weg war frei gewählt
Leg die Zwänge ab und leb Dein Leben!
Frei und ohne Angst
Hör auf Dich zu bemitleiden und zeig Stärke!
sich verneigt und weiter zieht
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