| "Autor" |
Die Liebe ....... |
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geschrieben am: 05.09.2001 um 16:52 Uhr
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....lebt, solange man die Liebe lebt!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.09.2001 um 16:57 Uhr
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.....sorry, mir war einfach danach!
Für die, die das Thema "outig" finden....sucht bitte den "Aus-Schalter"
Für die Menschen, die das Thema immer aktuell finden....sicher habt ihr noch einen ergänzenden Spruch für meine Sprüchesammlung.
Nach langer Zeit mal wieder die verrückte
DieWolke
"Liebe ist wie ein Glas
das zerbricht,
wenn man es zu unsicher
oder zu fest anfasst!"
(Wie immer, Verfasser unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.09.2001 um 17:05 Uhr
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Liebe ist nicht nur ein Spiel
wer viel gibt,
bekommt auch viel.
fratz .. freue mich sehr über Deine Idee dieses Threads, liebe Wolke :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.09.2001 um 17:17 Uhr
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viel spass! ;-)
etwas lieben zu können! was für ein glück...
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| alle menschen sind gleich. gleich doof, gleich hässlich und gleich beleidigt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.09.2001 um 17:21 Uhr
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auch teilhaben will
wie viele darf ich???
Wenn es dir möglich ist, mit nur einem kleinen Funken die Liebe in der Welt zu bereichern, dann hast du nicht umsonst gelebt.
Die Liebe läßt uns an Dinge glauben, denen wir sonst mit höchstem Mißtrauen begegnen würden.
Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt.
Die Liebe - ein Kunststück, ein akrobatischer Seiltanz ohne Netz. Und viele liegen am Boden. Und viele brechen sich das Kreuz. [Volkmar Sigusch (1940)]
Die Liebe ist eine unheilbare Krankheit. -
Aber wer von ihr befallen ist, verlangt nicht nach Genesung,
und wer daran leidet, wünscht nicht zu gesunden. [Ibn Hazm al-Andaluzi (994-1064)]
nun mal schluss macht und auf weitere sprüche wartet)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.09.2001 um 22:57 Uhr
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("psyche&amor",François Gérard, 1798)
Erinnerung und Phantasie
Warum ergießt sich nur der Schwermut Schauer
aus deiner Schale mir, Erinnerung?
Warum bewölkt der Sehnsucht stille Trauer
der Seele Blick mit trüber Dämmerung?
Sie flattert ängstlich mit gelähmten Flügel
um Blüten der Vergangenheit, enteilt
auf ewig, wie bei seinem Grabeshügel
ein armer unversöhnter Schatten weilt.
Und wie nach Edens seligen Gefilden
zu späte Reu' mit nassem Blicke dringt,
schaut sie zurück nach luftigen Gebilden,
die keine Hoffnung je ihr wiederbringt.
Ist dies dein Glück, o du, im Mondenglanze,
Erinnerung? dies deine Seligkeit?
O, fleuch von mir mit deinem welken Kranze,
und überlaß mich der Vergangenheit.
Entführe du auf deinen muntern Schwingen,
o Phantasie, mich diesem finstern Harm!
Schon fühl' ich Kraft durch jeden Nerven dringen,
und fliehe leichter aus der Schwermut Arm.
Du, Göttliche, du schwelgst im Wesenkranze,
nicht ängstlich an die Gegenwart gebannt,
entzückt umher; dir strahlt im Sonnenglanze
die Unermeßlichkeit, dein Vaterland.
Der armen Notdurft kärglichem Gebiete
entschwingst du, Allumfassende, dich kühn,
und stürzest dich, berauscht vom Sphärenliede,
ins Flammenmeer der Ideale hin.
Dich fesselt nicht das ird'sche Maß der Zeiten,
des Raumes nicht; mit Himmlischen verwandt,
genießest du im Reich der Möglichkeiten
ein Glück, das keine Wirklichkeit umspannt.
Vergebens hüllt ein unauflösbar Siegel
den Sterblichen die ferne Zukunft ein;
zurückgestrahlt aus deinem Zauberspiegel,
geht sie hervor in schönem Dämmerschein.
Als Mitgenossin teilest du die Schätze,
die tief im Schoß der fernen Nachwelt blühn,
und lösest kühn der Endlichkeit Gesetze,
daß von Unsterblichkeit die Seelen glühn.
Beflügle mich! schon bricht aus schwarzer Hülle
der Hoffnung lichtes Morgenrot hervor.
Die Welt ist schön, und schön're Lebensfülle
schäumt mir aus deinem Zauberkelch empor.
Sophie Mereau
Geändert am 05.09.2001 um 23:00 Uhr von chicita |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.09.2001 um 15:44 Uhr
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Kontrolle
Frei und beschwingt
sollst du sein,
nicht der Spielball
eines Mannes (Frau),
der dir nachspioniert,
dich kontrolliert.
Kontrolle ist der Totenschein
von Liebe und Vertrauen,
der Wille zur Macht
über einen anderen Menschen,
die Angst vor seiner Freiheit.
Aber beherrscht werden
kann auf die Dauer nur,
wer sich beherrschen läßt. H.Kruppa
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