| "Autor" |
Meine dunkle Seele |
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geschrieben am: 07.09.2001 um 01:48 Uhr
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Meine dunkle Seele
meiner Seele düst're Räume
die Heimstatt von Dämonen
sie bevölkern meine Träume
leben dort schon seit Äonen
ich weiß nicht woher sie kamen
doch stehn sie für das inn're Tier
wohl bekannt sind ihre Namen
der eine Hass, der andere Gier
sie stürzen mich in Dunkelheit
vergrößern stetig ihr Revier
und zeugen immer neues Leid
verbrennen mir die Seele schier
bald mag der Kampf verloren sein
mir selbst mach ich da keinen Hehl
so trügt schon heut der äußere Schein
dämonisch wird des Menschen Seel' |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.09.2001 um 02:03 Uhr
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Um mal einen guten Freund von mir zu zitieren.... einen Engel gewissermassen... *lächelt.*
Es sind seelenlose Wesen unter uns geboren worden.
Und wenn ich daran denke, daß eine Geburt ein Prozeß ist, so kann ich mir eine allmähliche Wandlung der Seelen gut vorstellen....
Er sagte auch, wir müssten sie aufhalten.
Ganz gleich, ob er damit recht hat oder nicht... wir sollten unsere Menschlichkeit bewahren, denn wir sind Wesen der Zwischenreiche.... für uns gibt es keine Extreme, wir sind noch zu klein dazu.... und wir wachsen nicht, indem wir uns einer Seite unseres Wesens hingeben und die anderen vernachlässigen.
*viel zu viel aus dem Nähkästchen geplaudert hat... und mit einem Lächeln verschwindet* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.09.2001 um 15:06 Uhr
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Welt wäre nicht Welt,
wenn sie nicht hält,
was sie verspricht.
Gut und böse gibt es nicht.
Tod und Dunkelheit sind da
kommen und gehen Jahr für Jahr,
doch es gibt auch andere Dinge,
von denen kann ich ein Liedchen singen.
Nimm den Kopf mal wieder hoch,
red nicht nur von Angst und Tod.
Auf die kleinen Momente kommt es an,
halt dich ran... |
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