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Die Wiederkehr |
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geschrieben am: 07.09.2001 um 19:53 Uhr
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Die Wiederkehr
Zwei Augen schauen mit Begierde dem Horizont entgegen
Ein verlegenes Lächeln ziert den von Frohsinn ungetrübten Mund
Obwohl der Schlund vor ihm liegt ist er erheitert
Und erweitert das Gefühl der Wiederkehr in seinem Innern
Lange ist es her, dass er voll Stolz seine Faust erhob
Das Verbot von der hellen Seite hatte versucht ihn zu unterdrücken
In Stücken liegt nun die Vergangenheit vor ihm hernieder
Die Glieder und Knochen sprechen noch von vergangenem Kampf
Die Erinnerung hat Einzug gehalten in die Herzen voller Ehre
Wiederkehre ein Reich, dessen Stärke einst besungen
Alten Göttern entsprungen war die Welt und ist sie wieder
Lieder vergruben sich im Zeichen der neuen Wiederkehr
Gewitterfronten, Hagelstürme bildeten den Rahmen zu diesem Ziel
Uns fiel die Aufgabe zu von vergangenem zu künden
Es stündem uns viele zur Seite war der Prophezeihung Worte
Dies bohrte sich in unsere Seele und wir erhoben uns
Nun hört man sie wieder, das Wissen der alten Macht ist erweckt
Erschreckt sieht man die Gesichter derer, die ihre Natur vergassen
Nun rasen Gedanken der Erneuerung durch unsere Werke
Die Stärke von Erkenntnis und Einigkeit erhebt uns hoch hinauf
Alle Völker dieser Welt gesunden in ihrem Sehen zur eigenen Kultur
Der Schwur, der sie bindet ist jedoch an jedem Ort der gleiche
Die Weiche in die Zukunft ist gestellt, wir betreten neue Wege
Rege ist die Anteilnahme an unserer gesammelten Einigkeit
Dies ist die Vision die Hoffnung geben soll für alle Heiden
Meiden der wissenden Täuschung ist ein wichtiger Gesetztessatz
Der Schatz der gemeinsamen Evolution in respektvoller Harmonie
Die Galerie der Völker in Respekt und ohne Verdacht auf Vertrauensverlust
. . . . . . . auf dass sich das Volk zur Weisheit erhebe !
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