| "Autor" |
Um dir noch einmal zu schreiben... |
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geschrieben am: 07.09.2001 um 19:44 Uhr
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Ich grüße dich, mein träumender Freibeuter!
Ich habe eben gerade geweint. Deinetwegen. Ich weiß nicht genau, warum, aber ich habe geweint. Ich saß im Mondschein und Tränen liefen mir über die Wange, und ich wünschte, du wärst da, um sie wegzuwischen.
Du warst nicht da.
Ich schreibe dir, weil ich dir immer geschrieben habe, wenn es mir schlecht ging, und es mir danach immer besser ging. Diesmal wirst du aber nicht antworten. Du wirst nicht antworten, weil ich die Nachricht nicht abschicken werde. Ich werde sie nicht abschichen, weil ich dir meine Gefühle nicht mehr anvertrauen werde. Das werde ich nicht mehr tun, weil du nicht mehr dazu bereit bist, für mich da zu sein. Und ich weiß nicht, warum.
Ich schreibe dir jetzt, dass ich dich vermisse. Dass du mir viel bedeutest. Dass ich mir wünsche, dass du da bist, obwohl ich weiß, dass du nicht kommen wirst. Dass ich hoffe, dass du anrufst, obwohl ich weiß, dass du das nicht tun wirst. Dass ich darauf warte, dass du mir schreibst, obwohl ich weiß, dass es eine Menge Gründe gibt, die dagegen sprechen.
Ich schreibe dir das, in dem Wissen, dass du es nicht lesen wirst.
Deine Njeschnakomka
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Ich möchte nur noch dazu schreiben, dass dieser Brief an niemanden aus Chatworld gerichtet ist.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.09.2001 um 20:10 Uhr
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| (zitat)Ich schreibe dir, weil ich dir immer geschrieben habe, wenn es mir schlecht ging, und es mir danach immer besser ging.(/zitat)vielleicht wurde es ihm eines tages zu viel? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.09.2001 um 22:28 Uhr
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| Nein, es gab andere Hindernisse... |
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