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Träume |
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geschrieben am: 15.01.2002 um 15:38 Uhr
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Träume können wahr werden.........
Lange bevor der Wald Schatten spenden konnte und die Erde bedeckte,war er mit ihr verwachsen und sie waren eins. Er erlebte wunderschöne sommer und gnadenlose Winter.
Nicht jedes kleine Bäumchen überlebte diese Stapazen.Doch als Wald, und Ganzes, blieb er bestehen.
Es ging eine Kraft von ihm aus die unsagbar mächtig war.
Die Wesen in dem Wald wurden von ihm beschützt und er bot ihnen Nahrung und Orte der Ruhe.
Der Wald wurde immer größer und undurchdringlicher.Seine Schützlinge jedoch verirrten sich nie,sie hatten Wege und Gänge, für unsere Augen nicht sichtbar.
Die bauern aus dem Dorf am Waldrand fürchteten sich vor dem Wald...er war so finster und unheimlich...sagte man.Die kleinen Wesen,sie wurden auch Elfen und Feen genannt,waren glücklich ,tollten und schwirrten durch den Wald.
Oft geschah es,das eine Fee zu nah an den Waldrand kam.......sie lugte neugierig auf die Dorfbewohner......wie groß die Menschen doch seien....und fliegen können sie auch nicht.
Die Neugier ließ nicht von ihr.
Sie mußte im Schutz der Bäume und Büsche ganz nah an das Dorf heran.
Dort sah sie,ganz nah,ein kleines Menschenwesen.So garnicht groß....und lieblich sah es aus.
Ganz mutig gab die Fee einen hellen glockenklaren Laut von sich.Das kleine Menschenwesen,ein Mädchen,schaute sich um,denn sie meinte etwas gehört zu haben.
Doch sah sie nichts,und kümmerte sich weiter um ihre schwere Arbeit.
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geschrieben am: 15.01.2002 um 15:41 Uhr
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Die Fee fand gefallen an dem Spiel und ließ erneut einen laut von sich,der noch klarer und heller erschien.
Das Mädchen erschrak...........und ließ die schwere Wäsche fallen.Sie schaute sich abermals um ,doch sah sie nichts . Die vorwitzige Fee wurde mutiger und flog noch näher .Doch wie unvorsichtig.......sie hatte nichts mehr wo sie sich verbergen konnte.
Das Mädchen nahm die Wäsche wieder auf und wollte gerade beginnen,da sah sie aus dem Augenwinkel eine Bewegung.....folgte ihr und.......sah ein wunderschönes schillerndes Wesen.
Erstaunt über die Schönheit vergaß sie ihre Angst und sprach die kleine Fee an.
Die Fee,selbst erschrocken,war starr und konnte sich nicht bewegen......
Es fragte die Fee :Wer bist du...so klein und zart?
Die Fee stotterte:mein Name ist Enfenie......doch wer bist du?Die Starre fiel von ihr und sie wich zurück.
Das Mädchen sagte ihren Namen,welcher Daria war.Die Angst wich von den Beiden.So kam es das sie sich jeden Tag trafen und von ihren Welten erzählten.
Daria träumte davon auch in der Welt der Feen zu leben und erzählte es eines Tages Efenie.Doch wußten die anderen Feen nichts von dem Mädchen.Efenie erzählte von dem Wald und wie schön es doch sei .
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.01.2002 um 15:42 Uhr
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Darias sehnlichster Wunsch war es nun das Dorf,in dem sie nicht glücklich war,zu verlassen und der Fee zu folgen.
Dies tat sie dann an einem Abend, an dem die schwere Arbeit sie so sehr schmerzte,das sie die Angst vor dem dunklen Wald verlor.Heimlich folgte sie der Fee.
Doch der Wald wurde immer dichter um so weiter sie in ihn hinein ging.So verlor sie die Fee und war allein.
Angst überkam sie.Tränen liefen ihr über das kleine Gesicht.
.Leichtes Schluchzen wehte durch das Gehölz und traf auch bei den Feen ein.Sie horchten auf...was konnte das sein?
Nur eine kleine Fee wußte was es war.....
Nun war es an der Zeit ihr Geheimniss preis zugeben.Es sprudelte nur so aus ihr heraus.Die anderen Feen schauten sich an und wußten was sie tun müssen.Alle flogen aus und suchten das kleine Menschenwesen.
Sie fanden es schnell.Es saß unter einer alten Eiche im Schutz der Blätter und weinte .
Daria schluchzte ganz ängstlich .Doch was war das ...sie lauschte.Ein zartes schwirren und surren war zu hören...sie schaute auf und traute ihren verweinten Äuglein nicht.
Hunderte von leuchtenden und flirrenden kleinen Feen schwirrten um sie herum......staunend betrachtete sie das Geschehen.So wunderschön und leicht.........wie in ihren Träumen,in denen sie selbst eine Fee war.
Sie lauschte.......hörte sie Worte...oder waren es Gedanken?Die Feen sprachen mit ihr...doch sie benutzten keine Worte.Es war einfach da.
Daria wollte sich zwicken.......doch es war kein Traum...es war wirklich.
Sie stand auf und folgte den Feen.Sie brachten sie zu einer Wunderschönen Lichtung.In der Mitte stand eine mächtige alte Eiche.Voller Erfurcht schaute sie an dem Baum hoch.und erfreute sich an seiner Schönheit.
Die Feen betrachteten das Mädchen und spürten die Liebe und Wärme welche von Daria ausging.
In dem Stamm des Baumes war eine Höhle,in der sich Daria ihr Nachtlager richten konnte.Die Feen brachten ihr Früchte und Nüsse.Doch kam Sie nicht mehr dazu sie zu essen,erschöpft schlief sie ein.
Die Feen berieten sich und schauten dabei zu dem schlafenden Mädchen,die mit einem lächeln eingeschlafen war.
Am Morgen kitzelte die Sonne Daria wach.....sie streckte sich und lächelte...kein Traum...sie war bei den Feen.
Schon kam eine Fee angeschwirrt,ihre Flügel leuchteten in allen Farben.Doch das schönste war die Nachricht die Daria überbracht wurde,sie durfte bei den Feen bleiben.....ihr Traum wurde war.......
Lächelnd erhob sie sich und schaute in den Himmel.Der so klar und schön noch nie ihr erschien.
Man erzählt sich noch immer von Daria die im Wald verschwand.Doch niemand hat jeh erfahren wie glücklich sie dort wurde.
Jule
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geschrieben am: 15.01.2002 um 18:18 Uhr
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Schön deine Geschichte, da ist sogar ne alde Rocker-Oma mal ruhig geworden beim Lesen. ;-)
Feen - Geister – Trolle,
Geschichten aus Fantasie und Traum,
für jeden was er wolle,
Grenzen gibt’s im Märchenwald kaum.
Solang die Fantasie in uns drin ist
und wir sie können Genießen,
solang sind wir Geistig gesund
und lassen uns unser Leben nicht Verdrießen.
Auch "das" sind Träume die einem runterziehn
und es sind nicht alle Träume nur wilde Schäume,
"jedoch" in eine andere Welt kann man dort Fliehn
und es wachsen in den Himmel die berühmten Bäume.
bye von de oma
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.01.2002 um 18:29 Uhr
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| lächeltz zur oma.......dangge |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.01.2002 um 22:15 Uhr
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die Geschichte liest und lächelt...
...knuddeltz juleken und entschwindet leis
;o) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.01.2002 um 22:32 Uhr
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leon... freu und knuuddelz mal dolle......schau doch mal rein...oder lass uns teln.....grüß lieb deine beiden Süßen
lieb knuuddelz
Jule :o))
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.01.2002 um 00:36 Uhr
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*legz mal den kopf schief*
und ich spürte tränen in mir
wie von einem druck befreit
hab ich wieder geweint
nach ewiger zeit
ich wusste jetzt ist es soweit
ich geh fort
ich geh fort
bis ich wieder spür das ich leb
ich geh fort
ich geh fort
und fang nochmal von vorne an
.... wer weiss... wer weiss.....
Der Wile E.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.01.2002 um 00:43 Uhr
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schaut zum Wilee.....du gehst deinen ŽWeg...weiß es...
ganz lieb in den Arm nimmt und in die äuglein schaut..
Jule :o)) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.01.2002 um 00:57 Uhr
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hm....datt hat bisher noch niemnd gescafft hier
verdrücktz sowhl als auch
jule ma lieb drücktz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.01.2002 um 01:10 Uhr
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| naja...so wie ichs lese triffts grad..... jule mal drücktz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.01.2002 um 01:13 Uhr
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nimmt den Sinter lieb in den arm........ohne worte....
Jule :o)) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.01.2002 um 10:31 Uhr
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Schön!!!!!!
Jule lieb knuddelzzzzzz!!!!
Slow |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.01.2002 um 22:19 Uhr
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*träumz mal vor sich hin*
wann kommt die flut?
*knuddelz ssinter und jule und entschwindet |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.01.2002 um 09:28 Uhr
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Die alles überschwemmende Flut.......
Die alles ertränkt........
Um Neues wachsen zu lassen......
drückt Wilee lieb....
Jule |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.02.2002 um 12:22 Uhr
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*schööööööne Geschichte*
*knuddelz Jule ganz lieb und verschwindet wieder*
sun... |
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