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beatrice |
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geschrieben am: 11.07.2002 um 14:00 Uhr
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chancen hat man ihr gegeben
doch hat sie diese nie gefasst
drum war das ach so teure Leben
ihr lange schon verhasst.
geträumt hat sie ihr Dasein lang
sie wär ein Engel gar gewesen
nun ist, wie man Â’s erkennen kann
verdorren ihr das Leben.
mit weißen Schwingen sah sie sich
ins Himmelblau hoch schweben
gesonnt von Glück und frei von Licht,
von Stürmen und von Beben.
die grauen Wolken waren nicht
das Schwarz lag in der Tiefe
und trotzdem schien Â’s aus ihrer Sicht
noch nie als ob sie schliefe.
eigensinnig flog sie weiter
ein Vogel – frei wie Icarus!
oh, wie schien sie doch so heiter
bevor er fiel – der goldne Schuss.
heut morgen dann, da sah man sie
in ihrem Grabe liegen
gelacht, geweint, das hat sie nie
alles blieb verschwiegen.
Gruß
Sery/teArs.
[edit: weil nicht schreiben kann ;)] Geändert am 11.07.2002 um 14:01 Uhr von Angeltears. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.07.2002 um 18:12 Uhr
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Aus irgendeinem Grund erinnert mich das an die Beatrice aus Dantes Göttlicher Komödie. Sie lebte dieses Leben - nur genau umgekehrt, erst der Fall, dann der Aufstieg, und eigensinnig war sie auch.
Hm muß mal bei Gelegenheit paar Textauszüge reinsetzen ;)
Ansonsten gefällt mir wieder einmal sehr gut,
liebe Grüße
das verschmetterlingte Schwester-Engelchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.07.2002 um 18:26 Uhr
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Ich kenn den Film leider nicht :-(
Aber ich werd bei Gelegenheit gucken, ob unsere Videothek das hat ;)
Auf das du nicht eingefangen wirst ;)
Sery/teArs. |
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