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Traum I - Feuchte Träume |
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geschrieben am: 13.09.2001 um 02:21 Uhr
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Mit meinen Träumen stehe ich sehr oft am Rande des Wahnsinns und nicht selten kommt es vor das ich mitten in der Nacht hochschrecke und kurz vor einer Tränenflut stehe.
Doch das sind nur einige Fälle. Meistens wache ich einfach auf und lege mich gleich wieder schlafen, nur um zu sehen wie der Irrsinn weiter seinen Lauf nimmt.
Ich will euch den Traum von letzter Nacht erzählen und wer möchte kann mir auch seine Träume erzählen, vielleicht einfach um mir zu zeigen das ich nicht in einer, mir über alles geliebten Welt, verrückt werde *lächelt*.
In meinem Traum saß ich draußen, nicht bei mir zu Hause, nicht auf einer Wiese. Nein, ich saß in einer Art Kollosseum, die riesen steinernen Stufen liefen wie in einer Arena a la „Live of Brian“ hinab, es war viel Platz zum sitzen da. Doch die ganze Arena war naß, es schien als wäre erst vor kurzen ein riesiger Schwall Wasser über die Stufen geflossen und man sah den Fluß auch noch immer um das Kolluseum herumlaufen. Und dann war es wieder ähnlich als säße man als Zuschauer beim Autorennen. Ein langer Kanal floß gut sichtbar und zum greifen nahe vor mir her. Oder sollte ich lieber sagen „vor uns“, denn ich war nicht alleine. Sechs bis Zehn Zuschauer befanden sich wie im Kino in den bequemen Sitzen, doch noch immer befanden wir uns in diesen Steinmauern. Neben mir saß eine gute Bekannte, auch wenn ich sie vom Gesicht her nicht einordnen konnte, doch schien sie mir sehr nah. Sie Flirtete mit Stephan Raab, der komischerweise vor uns saß (wohl ein Trauma weil schon mehere Folgen TV Total nicht geschaut hat gg – was beweißt das uns das Fernseh mit suggestiven Botschaften manipuliert).
Dieses ganze Angemache sollte nicht nur mir, sondern auch dem netten Mann vom Fernseh zum Verzweifeln bringen und so sprangen wir beide gleichzeitig in den Kanal vor uns.
Eine gute Strömung erfasste mich und ich wurde nach vorne getrieben, neben mir fahrend eine alte Dampflok. Dann fiel ich aus dem Kanal, hinein in einen kleinen unterirdischen Gang und man konnte nur noch durch ein halbrundes steinerndes Fenster mitten in den Fluß schauen. Ich war froh endlich trocken zu werden, doch als ich mich zu sehr freute kam mir ein Schwall Wasser entgegen, weil gerade jemand im Fluß an dem Fenster vorhergerauscht war, wie in einer Wildwasserbahnrutsche. Ich fiel im großen Bogen auf meinem Hintern und musste plötzlich lachen. Es war ein sehr zaghaftes lachen und sehr heiser, dennoch konnte ich mich kurz selbst im Schlaf lachen hören. Ich stand wieder auf und sofort kam mir der nächste Schwall entgegen, der mich wieder zu Boden warf. Ich stand wieder auf und sah schon gleich den nächsten im Wasser, der mich wieder naß machen sollte. Ich setzte mich also gleich schon zu Boden, so daß ich nicht erst wieder schmerzhaft fiel. Doch anstatt des erwarteten kam Stefan Raab in Zeitlupengeschwindigkeit in Badeschlappen und einer durchtränkten kurzen Short aus einer Röhre direkt neben mir.(sollten dies wirklich die besagten feuchten träume sein?) Man sah zuerst das eine Bein, was sich anwinkelte und dann das gestreckte andere Bein. Das Lachen wurde nun lauter, weil es ein zu dämlicher anblick war, doch was nun kam sollte noch viel dämlicher sein, für mich allerdings weniger zum lachen.
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