| "Autor" |
Zu viel Versprochen |
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geschrieben am: 16.09.2001 um 16:11 Uhr
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Es weht schon ein kalter Wind
ob wir noch zu retten sind -
deine Träume sind längst vergeben
wagst nicht, sie noch preiszugeben.
Wird das jetzt * das Ende sein
bin ich morgen wieder allein
hab ich noch etwas zu erwarten
um dafür, nochmals durchzustarten.
Es weht schon so kalt * der Wind
daß ich keine Hoffnung findŽ
deine Augen * blicken wie tot
sie sehen kaum noch meine Not.
Wird am Ende * nichts übrigbleiben
als erlöst * von dir zu scheiden -
hab ich mir zu viel versprochen
deshalb selbst das Herz gebrochen?
Es weht eisig schon * der Wind
fühle mich hilflos * wie ein Kind
auch spüre ich keine Anteilnahme.
Wird sich zum Ende etwas wenden -
wenn wir doch noch am Anfang ständen
das aber * ist längst ausgekostet
und was war * wirkt wie verrostet.
Bald wird stille stehn * der Wind
wenn wir erst geschieden sind -
ist der Sturm dann überstanden
warŽs vergebens * daß wir uns fanden.
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