| "Autor" |
Wir und ich |
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geschrieben am: 16.09.2001 um 19:56 Uhr
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Ich kann meinen Blick nicht abwenden,
ich kann meine Augen nicht verschließen.
All das Leid geht ducrh die Welt
und ich denke an meine eigenen Probleme.
Wie klein wirke ich im Vergleich zum Ganzen?
Wie unwichtig ist mein Leben?
Wieso wurden sie erkoren?
Wieso haben sie mich ausgelassen?
Ich bin klein, machtlos, unwichtig
und doch habe ich die Gabe zu denken,
zu erkennen, zu fühlen und zu zeigen.
Wir werden den Weg gemeinsam beschreiten,
dann finden wir auch das Ziel.
Ich möchte gern mein Beileid allen Opfer und ihren Hinterbliebenen ausdrücken. Ich kann nicht viel machen, deswegen ist ihnen dieses Gedicht gewidmet. Geändert am 16.09.2001 um 19:58 Uhr von Litchi Geändert am 16.09.2001 um 19:59 Uhr von Litchi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.09.2001 um 20:04 Uhr
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wieso sterben tagtäglich tausende menschen -allen voran kinder- an hunger und durch kriege?
sind die verursacher dieser toten nicht in den großen industriestaaten und einem ungerechtem wirtschaftssystem zu sehen?
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.09.2001 um 16:53 Uhr
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Stimmt, und wir sollten endlich mal was dagegen tun, aber wer tut schon was? Sehr viele verschreiben sich leider das Geld machen und keiner denkt an die Kosequenzen.
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