| "Autor" |
Gefühle |
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geschrieben am: 17.09.2001 um 14:11 Uhr
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Gefühle
Die Sehnsucht nach Gefühlen
ein Widerspruch in sich
Leere die tief berührt
Gefühlsarmut erfüllt mich
Jedes Glück zur Droge wird
man ständig danach sehnt
vergänglich das man's vergisst
und sich dennoch an diese lehnt
Erinnerung die verbleicht
wie Sterne am Himmel untergehen
vom dunklen geborgen
könne sie nicht mehr sehn
So ruhig die klare Nacht
man nur noch schlafen will
verwehrt bleibt der Wunsch
man denkt nur an das Gefühl
Der honigsüße Traum
denn man schmerzlich vermisst
wird vielleicht in Erfüllung gehen
wenn man der Verleugnung entkommen ist
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.09.2001 um 22:51 Uhr
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Du sprichtst mir aus der Seele....
Sehr schöne Worte die dieses Gefühl beschreiben, ich frag mich warum nie einer Antwortet....
Nasta |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.09.2001 um 22:56 Uhr
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..wahrscheinlich, weil dem nichts mehr hinzuzufügen ist...aber lesen tue ich immer :-)..und zwar sehr gern..
fratz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.09.2001 um 11:24 Uhr
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liest still und leise
Ich hab schon lange aufgehört mich nach Gefühlen zu sehnen, die so oder so niemals empfänglich für mich sein werden. Es mag sein, dass ich schon als gefühlsloses Etwas abgestempelt werde, aber ich denke mal, jeder ist nur so weit gefühlsoffen, wie er sich selbst ihnen öffnet. Aber dazugesagt sei: Offenheit macht verletzbar...
Ein wunderschönes Gedicht, Apotheosis....du kannst es wirklich. Ich hoffe bloß, dass du mir meine Worte von eben nicht übel nimmst. Sie sind rein allgemein und gegen niemand gerichtet....
Ich muß allerdings Nasta zustimmen, weil ich mich auch schon des öfteren gefragt hab, warum deine Gedichte so wenig Antworten erhalten. Sie sind wirklich klasse...
entschwindet leise und wartet schon auf das nächste Werk
Rain
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