| "Autor" |
Einsame Gedanken |
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geschrieben am: 17.09.2001 um 14:14 Uhr
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Einsame Gedanken
Allein sitzt Du in Deinem Zimmer
Starrst vor Dich auf den Boden
um dich herum immer die selben, alten,
trostlosen, grauen Wände
Der alte Frust umgibt Dich,
hält Dich fest
Doch Deine Gedanken und Gefühle
haben sich der Fesseln entrissen,
schweifen weit in die Ferne
in ein Land ohne Zäune,
ohne Mauern.
Dort ist alles frei
Körperlosen Botschaften gleich
Gedanken zu zeigen
ohne Schande
Gefühlen freien Lauf zu lassen
ohne Scham
Das ist das Land in Deinem Traum
Wirklich so scheint er zu werden
Wahn ohne Lüge, ohne Trug
Freie Körper in Extase vereint
Freie Gedanken, in Orgasmen vollbracht
Freie Gefühle in Liebe geäußert
Doch es bleiben die selben
alten, grauen, trostlosen Mauern
Deine Gegenwart des Körpers
ist gefangen
Doch frei halte für immer
Deine Gedanken und Gefühle
So dass niemand und nimmer
einsperren kann
Deinen Geist und
Deine Seele |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.09.2001 um 01:02 Uhr
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liest andächtig und nickt
singt dann leise: wenn du das meinst, dann wirst du nie sehn und verstehn was ich mein, wenn ich sag ich will frei sein.......(frei wie der wind, wenn er weht)....ich will frei sein....nur frei sein...
entschwindet leise
Rain |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.09.2001 um 02:31 Uhr
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na das is aber nen text von xaxier naido *g* aber naja was wahres dran ;-)
*sich mal verneigt und wieder verschwindet* |
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