| "Autor" |
Zerissenheit |
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geschrieben am: 04.10.2001 um 17:02 Uhr
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So sehr ich es versuch, ich will Dich nicht hassen
So sehr ich mich zusammenreiss, ich kann es nicht lassen
jeder zweite verzweifelte Blick von mir
fällt auf einen der liebevollen Briefe von Dir
mein Herz tut so schrecklich weh und peinigt mich
warum nur bin ich so dumm und will nur Dich
Zwei Menschen, zwei Seelen und doch so verbunden
wie könnt ich den liebsten Menschen nur weiter verwunden
Ich wünschte mir, dass die Zeit, die unsre Wunden heilt
ganz schnell und unbemerkt an uns vorübereilt
Die Erinnerung an die schöne Zeit wird verblassen
und vielleicht kannst Du mich dann hassen
Ich wollt mit Deiner Liebe mein Herz einbalsamieren
und es so für mich und meine Realität konservieren
Die Verbindung von Realität und Phantasie schlug fehl
mein Herz möchte bei Dir sein, daraus mach ich keinen Hehl
leider ist soviel zwischen uns, was dies nicht zulässt
auch wenn es mir jetzt unheimlich zusetzt
ich habe keine Kraft um bei Dir zu sein
und fühle mich ohne Dich auch nur allein
Ich bin einfach nur innerlich zerrissen
und fühle mich mit und ohne Dich besch***
Niemals hätte ich gedacht, dass es so endet
dass sich das Blatt mal so verdammt gegen uns wendet
dass jedes Wort dass meine Seele zu Dir spricht
Dir immernur wieder das Herz blutig sticht
Niemals wollt ich Dich derart verletzen
wollt nur mit Deinen schönen Worten meine Seele benetzen
und träumen wollt ich mit Dir den schönsten Traum
für dies lässt uns die Realität jedoch keinen Raum
Mir fehlt der Mut an Deiner Seite zu stehn
mit Dir den Weg des Lebens zu gehen
ich fühle mich als Beobachterin in dieser grauen Welt
und merke genau was mir eigentlich fehlt
Immerwieder öffne ich traurig einen Brief von Dir
und spüre ganz tief den Schmerz, Du fehlst mir...!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.10.2001 um 17:22 Uhr
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hereinkommt und das poem liest...noch ein zweites mal liest und auf sich wirken läßtz...
...Schwarz wie die Seele, schwarz wie mein Herz, bitte hilf mir und nimm fort diesen Schmerz... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.10.2001 um 12:59 Uhr
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| hat mal wieder das Gefühl der Schmerz würde nie vergehen und denkt mit Wehmut an vergangene Zeiten... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.10.2001 um 10:52 Uhr
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... Geändert am 12.10.2001 um 11:01 Uhr von DiaryofDreams |
Wenn ich scherzen will, sage ich die Wahrheit. Das ist immer noch der größte Spaß auf Erden.
(George Bernard Shaw) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2001 um 12:45 Uhr
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Gestern saß ich noch lang im Cafe
wollte nicht nach Hause, mein Herz tat so weh.
Seitdem Du fort bist spüre ich die Einsamkeit
dass ich Dich geh'n ließ, es tut mir so weh und so leid.
Ich wünschte mir, ich könnt' mein Leben mit Dir teilen,
könnt' für Dich da sein, Deine Sorgen heilen.
Deine Gefühle sie waren und sie sind noch für mich
ein wahrer Schatz, denn ich liebe Dich!
Die Realität ist wieder kalt und grau für mich
und ohne Dich fühl ich mich fürchterlich.
Der Schmerz zerfrisst mich, schnürt mir die Kehle zu,
Wo ich auch bin, was ich auch mache,
alles was mir fehlt bist Du!
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Wenn ich scherzen will, sage ich die Wahrheit. Das ist immer noch der größte Spaß auf Erden.
(George Bernard Shaw) |
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