| "Autor" |
neben mir |
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geschrieben am: 21.09.2001 um 01:53 Uhr
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neben mir
unwirklich alles scheint.
doch, ist es wirklich nur schein?
gestern noch große liebe,
heute schon nicht mehr wahr.
was hat uns so verändert?
oder waren wir immer so?
hat sich nur der schein verzogen?
wie schatten gleich.
eisige nacht,eisiger morgen.
kälte, mich friert.
wird der neue tag
neue erkenntnisse mit sich bringen?
oder wieder nur neues leid? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.09.2001 um 02:15 Uhr
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schnee von gestern
die flocken rieselten lautlos
von einem grauen firmament.
es schneite.
erst große, dicke flocken,
die dann immer feiner wurden.
nach nicht allzu langer zeit
bedeckten sie den boden.
zunächst nur eine dünne schicht.
doch schon bald war die erde
und alles, was sich darauf befand,
mit einer dicken, weißen decke belegt.
diese decke aus schnee
hatte etwas beschützendes.
eine decke aus liebe wirkt ebenso,
auch sie beschützt.
am nächsten morgen war die decke aus schnee verschwunden
und mit ihr der schutz. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.09.2001 um 09:37 Uhr
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| klingt leicht verbittert... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.09.2001 um 09:45 Uhr
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setzt sich einfach mal still, schweigend und verstehend mit zum fratz. und sieht ganz genau die flügel, die sie zu verstecken versucht.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.09.2001 um 09:59 Uhr
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"immer wieder aufstehn, immer wieder sagen 'es geht doch'!"
herne3, glaub ich
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| alle menschen sind gleich. gleich doof, gleich hässlich und gleich beleidigt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.09.2001 um 17:47 Uhr
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leis hereinschwebt
wenn jeder atemzug dich schmertz
wenn jeder blick dich verletzt
dann geh in dich
hör auf dein ich
du bist so vieles
mach die augen auf
kämpfe für dein glück
und blicke nie im zorn zurück
lass der traurigkeit ihren lauf
du findest deinen weg hinaus!
dich sanft mit ihren flügeln umarmt und auf eine reise ins wunderland, wo alles möglich ist entführt
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.09.2001 um 18:42 Uhr
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gewiß, es schmerzt noch immer,
doch würd ichs nur noch schlimmer treiben,
ließe ich die stichelei nicht bleiben.
gleiches mit gleichem vergelten,
sich rächen auf teufel komm raus?
wir leben in verschiedenen welten
und auf rache bin ich nicht aus.
nein, mein stern, du sollst bleiben,
erstrahlen wieder im alten glanz.
die zeit heilt alle wunden
und es folgt ein neuer tanz.
mit uns da sprühten funken,
für uns beide nicht gesund.
doch ich mag dich nicht vertreiben
und so bitt ich dich zu bleiben.
die freunde warten schon auf dich :-) |
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