| "Autor" |
flammend rote Haare |
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geschrieben am: 21.09.2001 um 12:12 Uhr
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Du musst jetzt brennen!, sagte er.
Nur stumm sah sie ihn flehend an.
Du weisst warum?, fragte der Herr.
Sie seufzte nur. Nein, edler Mann.
Dein Haar. Es hat uns all verblendet.
Denn solches Haar ist Teufelsgut
Sie sprach: Bevor ihr mich verendet:
Nehmt mit mein Haar! Nur nicht mein Blut.
Er lächelt stumm. NUr keine Feigheit.
Der Tod kann nicht so grausam sein
wie Fegefeuers Gottlosigkeit.
So sprach er und lies sie allein.
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Das feuer loderte, verschlang sie schrecklich,
das kleid, die Haut, das rote Haar
Man sah es an, und endlich, schliesslich,
Wandt' er sich ab - vorbei es war.
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Man sagte das 3 Tage später
man ihn zum letzten Mal geseh'n.
Ein Blitz verbrannte seinen Körper.
Und keiner konnte es verstehen...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.09.2001 um 16:12 Uhr
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grübelt - lacht dann bitter
ein echtes gottesurteil eben... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.09.2001 um 08:14 Uhr
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nickt
obwohl die Gedichtsform nicht ganz gelungen ist denke ich, dass man das, was ich sagen möchte, wohl verstehen kann...
dat elalein. |
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