Auf den Beitrag: (ID: 31262) sind "12" Antworten eingegangen (Gelesen: 552 Mal).
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Mystic_and_Life

Nutzer: etoile_liberte
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geschrieben am: 21.09.2001    um 16:13 Uhr   


Wen jemand will, so kann er gern Schreiben in Poesie und als Gedicht -
doch bitte , Wort-Diskussionen die will ich hier nicht.



Inspirationen Geboren im Schatten der Nacht.


Es Trauern die Tage, Blätter fallen, es ist Herbst ,es wird Still im Land.
Stille reiht sich in das zuvor so lautes geschehen, wo vorher sich reges Leben fand.
Leben das sich regte und ausgefüllt von Hoffnug und Liebe war,
nun legt sich stille darüber und die Liebe schweigt für immerdar.
Nur der Herbst bringt noch Farben, die einst in meinem Leben ,
mir Freude brachten und mir hatten die Liebe gegeben.
Bald deckt der erste Schnee die letzten Farben des Herbstes zu,
erstickt im Keime den Rest, von Freude und Liebe, in einem nu.
Doch es geht weiter das Leben
und wird mir noch manche neuen Farben geben,
wird sich noch mancher neuer Keim der Liebe in mit Regen,
denn der Frühling kommt und wird dann neue Farben Regnen.


I am the Nightman of the wild thoughts of the life
and I continue to live in thoughts and spirit

©etoile


Ps: dies sind alles meine eigenen Inspiratioenen und wer will, kann sie verwenden.




Geändert am 21.09.2001 um 16:23 Uhr von etoile_liberte

Geändert am 21.09.2001 um 22:46 Uhr von etoile_liberte
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Nutzer: fratzdevil
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geschrieben am: 21.09.2001    um 16:18 Uhr   
...sniff...isch dir leidör nisch elfen können..
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Nutzer: fratzdevil
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geschrieben am: 21.09.2001    um 16:28 Uhr   

es gibt keine diskussionen.
es gab einmal illusionen.

doch damit will ich dich verschonen.

devil :-)
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Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 21.09.2001    um 18:08 Uhr   
.
Geändert am 22.09.2001 um 02:52 Uhr von Fratzmausi
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Nutzer: etoile_liberte
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geschrieben am: 21.09.2001    um 19:10 Uhr   




façon de parlet, = die Art und Weise zu Sprechen

Sorte qui vise une pensée= die Art, die auf einen Gedanken zielt

..(II)..

Wie oft ergibt ein sinnloses tun,
das die Sinne einem Wanken.

Wie oft, das Denken tut ruh`n
und es kommen nur falschen Gedanken.


Falsche Wege die man geht, aber doch gezielt,
weil mann hofft, das man so, der Wahrheit entflieht.

Worte die mann spricht, weil man Glaubt sie seien richtig,
Worte die man weglässt, weil man Denkt sie seien nicht wichtig.

Das Denken der Gedanken, das einem nachdenklich macht,
und am Schluss man nur Verunsicherungen verursacht.

Fin sur la sorte = der Weg ist zu Ende ?


No - à nouveau un objectif = nein - ein Neues Ziel


© etoile
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Nutzer: etoile_liberte
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geschrieben am: 21.09.2001    um 22:38 Uhr   

..(III)..

Abgesang


Sich Winden,
keine Ruhe finden,
was ist das ziehen im Herz,
ist das Schmerz ?
warum ist nachdenken eine Qual,
warum nimmt man nicht Kopf oder Zahl,
und sagt der Rest geht einem nichts an,
weil dann, das Schicksal ist Schuld daran,
warum scheut man das Licht,
schau sich nicht mehr selbst in das Gesicht,
doch egal was man tut,
es ist eine schwere tiefe Ruh, die ist nicht Gut,
denn andere sind noch da und müssen sehn,
wie manches tut zu Grunde gehen,
doch Freunde können sich nicht teilen,
müssen sich für eine Seite entscheiden,
können nicht sagen du hast Recht
und der andere ist der- der ist Schlecht,
obdann mit dem anderen Wieder Witze machen ,
und mit ihm trotz allem dem auch wieder zu Lachen,
nein nein das geht wohl schlecht, das kann nicht sein,
es gibt immer zwei Seiten, es gibt immer nur, ein ja oder nein,
es gibt immer nur einen Guten allein,
und einen der – der böse muss sein.
Das ist der Lauf auf dieser Welt,
keiner diesen Lauf aufhält,
es gibt nur Bös oder Gut,
man ist Engel,oder man im Höllenpfuhl verbrennen tut.


© etoile




Geändert am 22.09.2001 um 12:04 Uhr von etoile_liberte
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Nutzer: muempfin
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geschrieben am: 21.09.2001    um 23:07 Uhr   
Amen
Geändert am 22.09.2001 um 02:49 Uhr von muempfin
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Nutzer: etoile_liberte
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geschrieben am: 21.09.2001    um 23:39 Uhr   

re trost Kontra bock;-)

..(IV)..

Antworten.


Danke , aber ich Grähm mich nicht
lass nur Dampf ab, ich kleiner Wicht,

ich Fress nichts in mich rein,
artikulier deshalb nur, wo es muss sein,

ich Flieh auch nicht vor der Wirklichkeit,
ich bin in Klausur und mach hier nur Zeitvertreib.

Ich brauch auch vor allem keinen Trost,
weil hab ja in Echt keine Not.

Will nur abstand ich gewinnen,
von manchen sachen und dingen.

Man(n) nicht kann machen vor Freunden als wen ist nichts passiert,
weil man manche Freunde(innen) nicht gern Düpiert .

Also – als Resümee , das ist keine flucht,
sondern ein Weg wo mann Einkehr sucht.

Auch ein Wicht manchmal Pause machen muss,
egal warum, ob von vergnügen oder verdruß.


In Dominus Pazem Amen ;-)

© etoile






Geändert am 22.09.2001 um 01:53 Uhr von etoile_liberte

Geändert am 22.09.2001 um 02:07 Uhr von etoile_liberte

Geändert am 22.09.2001 um 02:10 Uhr von etoile_liberte

Geändert am 22.09.2001 um 12:02 Uhr von etoile_liberte

Geändert am 22.09.2001 um 12:07 Uhr von etoile_liberte
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Nutzer: etoile_liberte
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geschrieben am: 22.09.2001    um 15:11 Uhr   


..(V)..


Neuer Weg.


Ein kribbeln im Bauch, ein brennen der Gedanken.
Flammender Geist, Gefühle die Wanken.

Kalte Gefühle, Geboren in Wüste und Schutt,
versunken in Querelen aus Leid und innerer Wut.

Leben und Tod, beides im Schmerz vereint,
wenn man durch Pein und Gefühle mit der Seele Weint.

In jeder Brust, Gastieren zwei Welten, die dir bringen manch Missgeschick,
denn stoßen Sie zusammen, dann verlässt dich dein Glück.

Jener hat Glück, der Stark ist und zudem noch Gute Freunde hatt ,
für das überwinden der Last und zum Helfen zu neuer Kraft.

Nur - wer glaubt, an das Neue und Gute in sich - und fest ist, in seinen Gedanken,
der schafft auch wieder den Weg aufs Neue ,fest im Glauben an sich , ohne zu Wanken


© etoile


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geschrieben am: 22.09.2001    um 18:57 Uhr   


..(VI)..


Das Leben


Manchmal schön, manchmal Häßlich ,
manchmal Lieb, manchmal Unpäßlich,
manchmal Sauer, manchmal Süß,
manchmal offen manchmal Trüb,
manchmal leer. manchmal Wüst,
manchmal Power, manchmal verspielt,
manchmal Lahm, manchmal unscheniert ,
manchmal Frech , manchmal kompliziert,
manchmal verquer, manchmal Deprimiert,
manchmal Doof, manchmal Lahm,
manchmal Mutig, manchmal Zahm,
>>>>>>MANCHMAL EINFACH BEHÄMMMERT<<<<<<
>>>>>>>>>>>ALSO AUF DEUTSCH<<<<<<<<<<<<
>>>>>>>>>>>>>>>ES MÄMMERT ;-)<<<<<<<<<<


© etoile
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geschrieben am: 23.09.2001    um 21:36 Uhr   
..(VII)..


Night and Day


Wetterleuchten,
Wandeln im Garten,
in den Himmel Träumen,
auf das – irgendwas – warten.

Sanftes Rauschen in den Bäumen,
genießen des Garten`s volle Blütenpracht,
Wolken die dem Himmel Weiß säumen,
vergessen die kommende Nacht.

Vergessen das Schwarze blanke Loch,
das sich ergibt in den Träumen der Nacht,
versuchen zu vergessen – aber dennoch –
man Fällt in die Dunkelheit und Schwitzt und Erwacht.

Am Tag tausend Farben zu Sehen sind,
des Nacht`s der Schatten alles nimmt,
des Tages voller Hoffnung, man verbringt,
des Nacht`s das Dunkel dann alles verschlingt.

© etoile




Geändert am 23.09.2001 um 21:40 Uhr von etoile_liberte
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geschrieben am: 23.09.2001    um 23:16 Uhr   


..(VIII)..


Quere Gedanken.


Die Seelen zwei geteilt.
die Zeit, nicht mehr existiert,
kein Voraus, keine Vergangenheit,
die Zukunft wirkt Kastriert.

Einsamkeit in langen Fluren,
Kraftlosigkeit, ein Schleichen dahin,
die Peinlichkeit des wirren Suchen,
Verwirrtheit, ein Tun ohne Sinn.

Nein
so kann es nicht sein,
niemand ist je wirklich allein,
niemand muss ohne Freundes Beistand sein.


© etoile





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geschrieben am: 26.09.2001    um 00:00 Uhr   



Quere Gefühle.


Quere Gedanken im Schädel , sinnlos und ohne Lösung,
ein gerinnen der Gefühle, zur nichtigen Bedeutung,

ein Suchen in Gedanken, wo ein Weg sich versteckt,
ein Hoffen, das man diesen - vieleicht, entdeckt,

ein probieren, ein fühlen, ein versuchen was neues zu sehn,
ein neues tendieren, ein – vielleicht neues verstehn,

ein versuch die Sinne zu berauschen,
alein durch die Kraft des Glauben,

doch egal, es ist immer etwas das in einem schreit,
das einem in der Seele sitzt und bleibt - bis in die Ewigkeit,

manches das hat man verloren, oder in sich versteckt,
doch wie soll man es erkennen, wenn man es - nicht mehr - entdeckt.


© etoile
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