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Traurige Gedanken |
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geschrieben am: 28.09.2001 um 09:03 Uhr
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Geändert am 18.11.2002 um 12:05 Uhr von Mystica |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2001 um 11:03 Uhr
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bindet einen grossen strauss voller sonnenstrahlen, steckt noch gute wünsche mit hinein und stellt das heimlich an dein bett
knutschertz deine luc |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2001 um 11:07 Uhr
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A DEEP HAPPINESS
A deep happiness
had seized me
My Christian friends say
that I have received
the Holy Spirit
It is only the truth of solitude
It is only the torn anemone
fastened to the rock
its root exposed
to the off-shore wind
O friend of my scribbled life
your heart is like mine -
your loneliness
will bring you home
(by Leonard Cohen)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2001 um 13:30 Uhr
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das gefällt mir nicht. nimm dieses hier:
Und auf einmal merkst du äußerlich:
Wieviel Kummer zu dir kam,
Wieviel Freundschaft leise von dir wich,
Alles Lachen von dir nahm.
Fragst verwundert in die Tage.
Doch die Tage hallen leer.
Dann verkümmert Deine Klage ...
Du fragst niemanden mehr.
Lernst es endlich, dich zu fügen,
Von den Sorgen gezähmt.
Willst dich selber nicht belügen
Und erstickst, was dich grämt.
Sinnlos, arm erscheint das Leben dir,
Längst zu lang ausgedehnt. - - -
Und auf einmal - -: Steht es neben dir,
An dich angelehnt - -
Was?
Das, was du so lang ersehnt.
ringelnatz
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| alle menschen sind gleich. gleich doof, gleich hässlich und gleich beleidigt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2001 um 16:23 Uhr
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..muß man selbst so tief traurig sein, um anderen Trost und Frohsinn zu schenken?
Ich will das nicht hinnehmen. Auch ich mag Dich sehr, Mystica. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2001 um 17:23 Uhr
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Erschreckt deine Zeilen Lesen mußte,
Warum muß man immer erst Fallen, um aufstehen zu können.
Warum muß man erst Fehler machen um zu Lernen und weiter zu kommen.
Warum muß alles immer erst so Weh tun, um wieder neue Freude erleben zu können.
Warum ist das auf und nieder in den Gefühlen, nicht behutsam und sacht.
Warum müßen wir immer erst Weinen, bevor dann wieder wird Gelacht.
Wie Tief sitzt der Schmerz, wenn man offen hier den Aufschrei macht.
Dir,
Herzlichst alles gute Wünscht,
einer deiner vielen Freunde
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2001 um 17:35 Uhr
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| ..lieber "hoping star" das hast Du schön beschrieben ... mir fehlt auch so ein Stern der Hoffnung.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2001 um 20:17 Uhr
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Stille. Erfahrung. Streifzug. Gassen.
Ein Mensch. Berührt. Mit sich allein.
Revuepassage, Menschenmassen.
Betrachtung. Abend. Wichtigsein.
Ins Gaslicht tauchen. Weite. Tiefe.
Der Abendhauch weht ins Gesicht.
So wie in Trance. Als ob man schliefe.
Wach spürt man diese Leichte nicht.
Die Wertigkeit. Anschub und Fliegen.
Der Boden bleibt. Er wird gespürt.
So los gelöst. Kein Sich-Verbiegen.
Ein klarer Plan. Er überführt.
Der Gondoliere führt ins Morgen.
Er zeigt das Flussbett. Ausgereift.
Am Grund liegt Willenskraft verborgen.
Entschluss, der sanft zum Ruder greift.
Das Ufer. Landungssteg und Brücke.
Umsetzungskraft. Handeln und Tun.
Ein Katzensprung mit Mut zur Lücke.
Applaus der Seele. In-sich-Ruhn.
Man ist an Land. Zukunft auf Stegen.
Plattform. Die Gondel fährt vorbei.
Vergangenheit mag sie bewegen.
Den Mensch nicht mehr. Denn er ist frei.
Das Gaslicht, es ist längst verglommen.
Sehnsüchtig lacht der neue Tag.
Die Zukunft winkt, man soll doch kommen.
Zum Zentrum, das Bedeutung hat.
Man lacht zurück, läuft ihm entgegen.
Gewissheit ruft, Hoffnung und Glück.
Im Echo liegt der wahre Segen.
Er bringt uns vorwärts. Stück für Stück.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2001 um 20:45 Uhr
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(zitat)Allein
Verletzte Gefühle, gebrochenes Herz,
schlaflose Nächte, unsäglicher Schmerz,
zerborstene Träume, ich friere ungemein
denn ohne Wärme, fühl’ ich mich allein.
Trauer, Verzweiflung, Hilflosigkeit,
machen sich in meinem Leben breit,
düstere Gedanken, kehren bei mir ein,
denn ohne Liebe, fühl’ ich mich allein.
Die Einsamkeit ist fürchterlich,
meine Zukunftsängste lähmen mich,
hab' zu hoch gepokert, ich sehe es ein,
und alles verloren - drum bin ich allein.
Wünsche allen ein friedliches Wochenende..
Licht und Sonne..
(/zitat)
Die Töne sind verklungen.Lassen
nur die Stille spürn.Es wird so leer,
die Bilder sind verschwunden,doch
die Farben leuchten noch.Die
Freunde sind gegangen.Doch die
Freundschaft lebt weiter.Der
Spiegel ist zersprungen und ich seh
euch tausendfach.
Vorbei,verklungen und
verschwunden.Vom Wind verweht
ist jedes Wort.Ich weiss, die Töne
sind verklungen.Doch das Lied
sirbt nie,es klingt ewig fort.
Die Töne sind verklungen,mein
letzter Atemzug.Es wird so kalt.Die
Sonne ist versunken.Doch die Erde
ist noch warm.Und ein alter Baum
vom Sturm gefällt,lebt in jedem
Blatt weiter.Die Welle,die am
Strand zerschellt,schenktihre Kraft
dem Meer.
Vorbei,verklungen und
verschwunden.Vom Wind verweht
ist jedes Wort.Ich weiss, die Töne
sind verklungen.Doch das Lied
stirbt nie,es klingt ewig fort.
peter Maffay
wünsche dir ein schönes wochenende,
licht und sonne... dies dir nicht
versprechen kann...aber eins,
deine worte,..du bist nicht allein.....
uwe |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.10.2001 um 12:08 Uhr
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... Geändert am 18.11.2002 um 12:04 Uhr von Mystica |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.10.2001 um 17:35 Uhr
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Vorahnung
Jeder Tag, der nichts dir nimmt,
Hat dir wirklich was gegeben.
Wie ein Docht im Wind verglimmt,
Konnt`er löschen dir ein Leben.
Für so viele musst du beben
Und in Furcht und Sorge schweben;
Fühlest du dich nicht gestimmt,
jeden Tag zu sagen Dank,
Wo von allen keins ward krank?
Keiner ging mir verloren
Derer, die mein Weib geboren;
(ausser einem halbvergess`nen,
Früh verlornen,kaum bess`nen)
Dass ich immer zagen muss
Vor dem Monatsrechnungsschluss,
Ob der Tod nach Schicksalsordern
Nicht wird seinen Blutzehnt fordern.
Diese Furcht,in der ich habe
jeden schon gelegt zu Grabe,
Rechne mir der Herr der Welten
An als wirklicher Verlust,
Wenn für Kindesopfer gelten
Kann ein Herz in Vaterbrust.
Friedrich Rückert
du ich lebe noch
mir gefällt jeder augenblick
ich liebe seinen zauber
und die zeit wartet nicht auf dich
wenn ich deine nähe spür...
fällt die zeit wie laub von mir
ich liebe diese stunde..
uwe |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.10.2001 um 16:37 Uhr
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... Geändert am 18.11.2002 um 12:03 Uhr von Mystica |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.10.2001 um 18:19 Uhr
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..liebe Mystica,
kann leider nicht in Worte fassen,
wie gern ich Dich trösten möchte.
Du hast Borb und mir immer
zur Seite gestanden,
gerade in unserer schweren Zeit.
Und dafür möchte ich Dir heute danken,
und Dir alles Glück
und alle Liebe der Welt
wünschen und dass Du uns
mit Deiner liebevollen
Art erhalten bleibst.
Danke, liebe Mystica (ich liebe Deine Gedichte auch) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.10.2001 um 10:16 Uhr
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die ganzen tage schon immer wieder gerne hier hereinschaut und die seele baumeln lässst
der wunderbare herbst, die zeit der kaminfeuer, melancholie in der luft und gedanken, die auf eine weite reise gehen
sich still dazu setzt und ihre träume mit auf die reise schickt
nehmt euch eine auszeit, und geniesst die besinnlichkeit dieser jahreszeit
euch allen ein wunderschönes we wünscht und einen herbstspaziergang bei dem euch bunte blätter auf den kopf rieseln, eure luc |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.10.2001 um 12:06 Uhr
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... Geändert am 18.11.2002 um 12:01 Uhr von Mystica |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.10.2001 um 13:48 Uhr
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Nightbacardifantasie
Nebel in the Koppe
Wieder mal die falsche Adresse erwischt in dieser Nacht,
hab mich durch die Dunkelheit gewunden -
hab wieder mal das falsche Zimmer, zur falschen Zeit aufgemacht.
Suchen, aber was und wo und warum ? suchen der Erkenntnis ihr Licht?
was, erkennen oder gar durchschaun –
will man das erkennen wirklich, oder ist es besser man versteht manches - nicht ?
Nicht immer sind offene Augen ein Garant für freies Sehn,
Nebel schleicht sich schnell durchs bild –
wie schnell kann alles sich verwischen, kann einfach so vorübergehn.
©etoiledelaborb
Wünsch weiter einen feuchtfröhlichen Nebel Tag allen ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.11.2002 um 12:15 Uhr
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..wasn nu?  |
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