| "Autor" |
Klauen tauchen auf... |
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geschrieben am: 30.09.2001 um 04:55 Uhr
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Klauen tauchen auf,
aus der Versenkung;
das Klammern
an das Leben ist zu ende.
Die Sonne begleitet ihre Jünger,
auf dem Weg in den Himmel.
Einmal zurückschauen,
ohne Widerstand,ohne Gnade.
Man war da um zu leben,
doch die Liebe vergaß.
Mitschuld lässt hoffen,
daß der Platz besser ist,
der Sternenhimmel klarer.
Schnelle Schritte,
um zu vergessen
und den Berg zu erklimmen.
Wo war all das die Jahre?
Verdrängen,
ist des Schicksals Freund,
und jeder fällt drauf rein.
Bis man hier landet,
Hier gedeiht Erkenntnis,
unter dem Haupt des Glaubens.
Sprachen braucht es nicht,
man verbindet die Blicke
und erkennt.
Augen sprechen,
nur keiner weiß es.
Steine mauern ein
was zusammengehört,
und lässt nur verderben,
was verderblich ist.
Dein Gewissen,
die Schachtel aus Stahl.
Vergehen werden Jahrtausende;
bis Du mich vergisst. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.10.2001 um 05:40 Uhr
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| voll schön das gedicht!gefällt mir |
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