| "Autor" |
Hoffnung |
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geschrieben am: 04.10.2001 um 00:21 Uhr
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Schlangenbisse,
zart wie dein Kuss,
der mich verführte.
Jede Nacht ein Traum,
ohne die Chance auf Realität.
Kleine Sehnsucht,
reiß aus.
Schlag zurück,
mit all deinen Waffen,
zeig wie stark du bist,
stark gegen die Gefühle,
die dich zerstören.
Gebannt wartet die Geduld,
auf deine Kapitulation.
Gleite mit den Fliegern,
gen Himmel und
besteche den Frieden,
mit einem Lächeln.
Hoffnung schleicht
mit mir durchs Leben.
Ich werde sie nie einholen...
Schlimm genug daß ich das weiß |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.10.2001 um 02:28 Uhr
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... weils grade paßt...
Die Hoffnung
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Die Hoffnung ist nur eine Lüge,
sie will daß ich mich selbst betrüge,
ich weiß wirklich nicht was es ist,
wohl Wärme die mein Herz vermißt,
Seelen die im Gleichtakt schwingen,
zusammen von der Liebe singen.
Doch kennt das Leben kein Erbarmen,
beschützt die Mächtigen und Reichen,
getreten werden stets die Armen,
sie sollen den Betuchten weichen.
Diese Welt kennt keine Wärme mehr,
weil Menschen doch für sich nur leben,
sie machens lieber anderen schwer,
statt Nähe zu finden und Liebe geben.
Wo scheinbar alle suchen Liebe,
befriedigen sie nur ihre Triebe,
doch da ist keine Verbundenheit,
der Traum bleibt nur für kurze Zeit,
wo Hoffnung ist der Sinn des Lebens,
träumt jemand einen Traum vergebens.
(gefrorenesHerz am 01. Oktober 2001)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.10.2001 um 20:49 Uhr
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... Geändert am 06.10.2001 um 00:09 Uhr von Lupina |
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