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Zwischensequenz |
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geschrieben am: 02.10.2001 um 23:50 Uhr
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"Atempause gibt es nicht. Auf der Straße, die jeder liebt und jeder haßt, ist Stillstand Alltag und dennoch herrscht Stroboskop-Show-Emsigkeit. In 20 Jahren möchte ich lieber als Asche im Magen eines Fisches durch die Meere ziehen - oder wenigstens durch den Darmtrakt eines Wurmes die Erde befruchten - als weiterhin in dieser Daseinsform auf der Straße den Veits zu tanzen. Aber wie gesagt, erst in 20 Jahren - damit ich dann noch ein selbstgefälliges Lächeln aufsetzen kann mit den Worten: "Seht ihr, ich hab's ja gleich gesagt - es wird so kommen!" (weltpolitisch-tiefenphilosophisch-extremtheologisch und so, wie es da steht, zu verstehen) Und dann folgt die Selbstauflösung."
Abalone am 02.10.2001 |
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