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Zweisame Einsamkeit

Nutzer: Hoellendrache
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geschrieben am: 14.01.2003    um 00:02 Uhr   
Spüre einen Sonnenstrahl auf meiner Haut und beginne mit den Gedanken in die Ferne zu schweifen....
Fast schon lang könnte man es nennen, die Zeit, in der wir ein Paar waren. Geliebt vom ersten Augenblick, Vertrauen und Geborgenheit ohne Vorurteile.
Uns Beiden war klar, es wird nicht einfach, doch wir waren bereit, es gemeinsam zu bestehen. Gemeinsam wollten wir alle Klippen umschiffen und alles überwinden, was uns im Wege stehen könnte.
Waren Eins in Worten und Gedanken, Gefühle so tief und rein, mit Worten nicht zu beschreiben.
Ein Regentropfen auf meinem Arm zerplatzt, die Sonne sich heimlich hinter Wolken nun verbirgt....
Tage, Wochen, Monate flogen nur so vorbei, die schönste Zeit es war in meinem Leben. Kein Zwist, kein Streit; und wenn doch etwas anlag, so sprachen wir Beide darüber und es war geklärt. Die ersten dunklen Wolken auf unserem gemeinsamen Weg, wir ließen sie links liegen, interessierten uns nicht und es ging uns gut.
Ein kühler Windhauch vermischt sich mit dem Regen und Gänsehaut verziert den Arm....
Doch nun, in den Zeiten, wo wir uns Beide bräuchten, auf einmal nur noch zweisame Einsamkeit. Der Vorwurf des Egoismus an mich, wo doch nur Liebe für Dich ist. Der Versuch des Redens gescheitert, aus Angst Dich zu verlieren. Aus der Zusage, niemals davor Angst haben zu müssen im Handumdrehen das Gegenteil gemacht. Kein Reden, kein Denken und doch werde ich bei Dir stehen. So lange dort für Dich sein, wie ich es kann; doch wie lange, so, auf diese Art, dies ist nicht ergründbar. Die Zeit wird es zeigen.
Einen Menschen in seinem Herzen zu tragen, dies mache ihn erst unsterblich. In meinem Herzen trage ich Dich, doch Du auch mich?
Läßt sich auf die Wiese sinken und wartet darauf, daß die Dunkelheit ihn umfängt...
doch die Dunkelheit, welche sich nähert, hinweggewischt wird durch die Strahlen des Regenbogens
Gelb - für Unser Sein, zusammen, die Freude und das Glück;
Grün - für Unsere Hoffnung, oft geprüft, niemals verloren;
Blau - für Deine strahlenden Augen, tief und rein, endlos und schön;
Rot - für Unsere Liebe, unbrüchlich, tief und rein.
Gemeinsam Zweisam, niemals Einsam von Dannen wandern, Unserer zukunft und Unserem Glück entgegen...
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Nutzer: caterpillar_w
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Registriert seit: 15.05.2002
Anzahl Nachrichten: 571

geschrieben am: 14.01.2003    um 14:22 Uhr   
....und ließen wir uns gegenseitig allein mit unsrer angst.....schworen wir uns nicht uns nahe zu sein? auf ewig? in guten und in schlechten zeiten? aber irgendwann möchte jeder erselbst sein und lässt den anderen mit seiner angst allein.....
bussi oller hoelle
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