| "Autor" |
Schmerzen unvollendeter Zeilen |
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geschrieben am: 23.04.2003 um 17:17 Uhr
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Es ward ein Leben
Aus stolzer Genugtuung erschaffen
Das Gefühl zerging
Denn die Sonne starb den Traum
Tränen gefangen
Aus durstgem Rachen entsprungen
Mögen es die Engel sein
Im Tränenmeer verklungen nun
Kälte nagt an meiner Haut
Zerschlissen einst so reines Gut
Gemartert einstge Seelenwulst
Und nahm man das was nicht Sein soll
Nun geh hinfort oh holges Bild
Verlass das was schon lang hinfort
Was Tag für Tag den Tode starb
Der Morgen neues Leben bringt
Sammle ein was unergründbar
Kristalle lassen bersten nun
Die Splitter in die offnen Augen
Blind, Gefühl verraten
Tod der Sehnsucht
Hass der Vernunft
Dem Schicksal zum Trotze
Mag es nur so schreien
Klein und zierlich von nichtger Gestallt
Im Meer ertrunken den Einsamkeit wog
Die wellen nahmen
Was uns doch verkannt.
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