| "Autor" |
Natur... |
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geschrieben am: 08.10.2001 um 17:35 Uhr
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Ich erwachte früh und trat heraus,
mit der Sonne ersten Strahl,
setzte mich still vor mein Haus,
der Mond schien noch ganz fahl.
So saß ich dort und lauschte gern
der Fische lustŽges Spiel,
die Gedanken schweiften in die FernŽ,
so verbracht ich der Stunden viel.
Der Vögel Sang nahm ich nun wahr,
blickte auf zum mächtŽgen Berg,
als ich auch dort der Amseln Spiele sah,
bewunderte ich dieses Werk.
Die Sonne tauchte Land und Tier,
in ihr schönstes Licht,
so saß ich dort und malte mir,
ein Bild von dieser Sicht.
Der Bäume Blätter strahlten hell,
in wunderprächtigen Tönen,
der Feuerball schien mir so grell,
und wolltŽ mich so verwöhnen.
Ein Lächeln huschtŽ über mein Gesicht,
bis hin zur späten Nacht,
der Mond tauchtŽs Land in Silberlicht,
mit seiner ganzen Macht.
Ich stand denn auf und ging zurück,
unter meine warme Decke,
schlief ein mit diesem letzten Blick
und dem Wunsch, dass die Sonne mich wecke.
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