| "Autor" |
Fort von mir |
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geschrieben am: 09.10.2001 um 12:41 Uhr
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Fürchte das Tageslicht
Eine Seele voller Wunden
Doch äußerlich sieht man es nicht
Qualvoll sind die Tageslicht Stunden
Es gibt nur Nacht und Dunkelheit
Nur Schatten und kein Licht
Zum Sprung in die Verzweiflung bereit
Seelenfeuer: mein letzter Stern zerbricht
Vernehm flüsternd eine Stimme
In meinen Träumen erzählt sie mir von Dir
Fesselt noch immer meine Sinne
Ich kann nicht mehr, bitte glaube mir
Geh fort, weit fort von mir, meine Sonne
Ohne Dich will ich jetzt alleine Leben
Verzichte auf Deine warme Wonne
Vielleicht kann die Mondeskälte Frieden geben
Fux |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.2001 um 14:43 Uhr
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Wow...
Das is mal wieder wunderschön... dahinschmelzt
Ama
Schön mal wieder was von dir zu hören :-)
das fuxl liebdrückt
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