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Wenn er schwieg... |
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geschrieben am: 13.10.2001 um 02:14 Uhr
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Wenn er schwieg,
stand sie am Fenster,
sah in die Nacht
und wusste~
sie würde ihn
auch für das lieben,
was er nicht war.
Wenn er ihr den Rücken zuwandt
und sie ihn traurig streichelte,
dann war ihr klar,
dass irgendwann nichts sein würde,
wie es ihr in diesem einen Augenblick
und nur dann erschien.
Wenn er sie liebte
und sie ihn ganz nah bei sich wusste,
spürte sie die innere Leere,
die von ihm ausging.
Und sie vergoß Tränen.
Wenn er sie allein ließ,
erstarrte sie,
denn sie wusste,
dass Liebe keine Abstufungen duldet.
Liebe ist Liebe
und nicht nur ein bisschen Liebe,
sondern Liebe~
mit Haut und Haaren.
Liebe ist machbar,
dachte sie sich und liebte ihn
mit der gesamten Kraft ihres Herzens~
besonders dann,
wenn er schwieg!
Thea 10/01
(für den Eremiten)
Geändert am 15.10.2001 um 20:41 Uhr von Thea666 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.10.2001 um 04:02 Uhr
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sehr aussagekräftig, thea .... knuddelz
... und nachdenklich wieder geht
Nicki
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.10.2001 um 04:02 Uhr
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sehr aussagekräftig, thea .... knuddelz
... und nachdenklich wieder geht
Nicki
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.10.2001 um 11:10 Uhr
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da an etwas erinnert wird....
liebe ist stark
so sagte man ihr einst
und bald darauf als sie liebe traf
wusste sie was man damit meint
er lachte oft für sich allein
fühlte sich nutzlos
unterdrückte viel pein
war gegen gefühle nicht schutzlos
kein liebes wort das von ihm kam
keine berührung die er wirklich vernahm
keinen schritt den er zuviel für andere ging
und kein blick...er war für vieles blind
liebe oder vergesse
sagte sie sich
und sie tat es
egal wie tief der schmerz in ihrer brust sticht
zeriss er ihr sooft das herz
wenn er sich umdrehte und sein blick schmerzte
wenn er ihrer berührungen wegen
sich verschloss und schien schier dagegen
lange lange war der kampf
der sich liebe nannt
am ende ihrer kräfte
selbst liebe dies nicht mehr messte
und sie ging
ohne ein wort
von heute auf morgen
sie war einfach fort
und mit einem mal wurde ihm klar
das er ohne sie nun gar nichts mehr war
das er die berührungen brauchte
und das er sogar an gefühle glaubte
egal wie hart seine worte immer waren
war sie doch da
und konnte sogar darüber lachen
er liebte sie, wurde es ihm mit einemmal klar
er sehnte sich nach den berührungen in der nacht
die er abwies, doch brauchte damit er nicht zerbrach
er wollte ihr immer so viel liebe geben
doch außer kälte, konnte sie niemals seine liebe sehen
noch einmal bei ihr sein
noch einmal sehen ihren schönen augenschein
noch einmal zärtlich ihre lippen berühr'n
nur einmal noch die liebe von ihr spür'n
und so legte er die stille ab
rang sich durch und über sein leben mit ihr sprach
dinge worüber die stille einst siegte
sie sah ihn an und wusste das sie ihn immer noch liebte
liebe ist stark doch oftmals auch hart
sie schloss die augen und alles um sie herum wurde schwarz
hörte seine stimme flüsternd doch fest
und wusste sie hatte sich ihn ihm nicht verschätzt
die erste berührung die zärtlichkeit barg
er ihr gab als er ihr tief in die augen sah
und ihr zuflüsterte
"ich liebe dich"
und sie sodann aus tiefen herzen küsste |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.10.2001 um 18:03 Uhr
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drückt ma die Nicki an sich...
Minensie, ich danke dir, dass du mir diese Gedanken nicht vorenthalten hast. Ich kann sie gut verstehen.
"Es ist dringend notwendig geworden, tödliche Routine und innere Faulheit zu überwinden, um neuen Schwung in die Beziehung zu bringen, obwohl wir uns in der dunklen Nacht der Seele befinden, in der nicht das kleinste Zeichen darauf hindeutet, dass irgendwann ein neuer Morgen dämmert."
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.10.2001 um 18:04 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.10.2001 um 20:27 Uhr
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"Der innere Reichtum öffnet uns die Augen für die kleinen Gesten, für so manches, was wir aus Gewohnheit oder Blindheit nicht (mehr) wahrgenommen haben."
(unbekannt)
...jemand, auf den wir sehnsüchtig warten, steht in unserem Rücken und beobachtet uns seinerseits...
Ein schönes Bild!
T.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2001 um 01:29 Uhr
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...und dieser jemand bin ich?!
*gggg*
grüßt lieb thealein
un wieda wegschlendert |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2001 um 14:40 Uhr
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Also Mc...du weißt doch genau, wen ich meine!
lieb drücktz und verschwindet...
"Einsamer, du gehst den Weg zu dir selber!
Und an dir selber geht dein Weg vorbei,
und an deinen sieben Teufeln."
F.Nietzsche aus "Also, sprach Zarathustra |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.10.2001 um 00:43 Uhr
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...hm? den 7 Teufeln?? --- den geht dasn Schxxxxdreck an! ;-))
*and away* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.10.2001 um 20:52 Uhr
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"Für mich soll`s rote Rosen regnen,
mir sollten sämtliche Wunder begegnen,
die Welt sollte sich umgestalten
und ihre Sorgen für sich behalten."
von Hildegard Knef
Soviel dazu;o))
Mc...du verstehst mich nicht!
T.
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