| "Autor" |
Wo bist du? |
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geschrieben am: 13.10.2001 um 12:44 Uhr
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Wo bist du
schweißgebadet wache ich auf,
blicke mich wirr um
stelle lngsam fest, dass es kein Albtraum war,wie ich dachte
sondern meine Gedanken, bevor ich für Minuten in einen unruhigen erschöpfenden Schlaf fiel
Du bist nicht mehr da, wirst nie mehr wieder kommen.
Nach meinem gesamten Leben an deiner Seite ein unvorstellbarer Schmerz in meiner Seele
Ich will schreien, doch kein Ton entrinnt meiner wohlbewachten Kehle
Ich will weinen, doch keine Träne findet durch das Labyrinth
Ich will laufen, doch meine Beine zittern, versagen den Dienstlangsam sinke ich zu Boden.
Noch einmal öffne ich den Mund,zu schreien, doch wieder findet kein Ton zum Licht.
Mein ganzes Ich krampft sich zusammen, ist nur noch ein Haüfchen auf der Erde.
Nur der Gedanke an Dich, Du hättest das nicht gewollt, hättest mich so nicht sehen wollen.
Doch nicht einmal diesen Wunsch kann ich dir erfüllen.
Nun brechen die Tränen aus mir hervor , kann sie nicht halten, wiege mich vor und zurück, will aufstehen, kämpfe mich hoch, nur um nach zwei Schritten iin ienem Krampf geschüttelt wieder zu fallen.
Blicke durch den Schleier von Tränen auf deinen Stolz.
Warst du auch stolz auf mich?
Zweifel nagen an mir.
Früher wahrscheinlich, aber in letzter Zeit habe ich dir nichtmehr gefallen.
Ich würde alles tun, nur um dich zurüchzuhaben, dich dem festen kühlen Schlaf zu entreißen, der dich umgibt.
Mich zu ändern, dein Schtz zu werden, nur um zu wissen, dass du stolz auf mich bist, dass ich dein liebes Engkelchen bin, und du mich liebst
xxx 10/02/01 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.10.2001 um 20:05 Uhr
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| schönes Gedicht, aber wieso meldet sich niemand?? |
| groß ist der der großes tut. |
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