| "Autor" |
Liebe rauben |
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geschrieben am: 15.10.2001 um 14:25 Uhr
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Liebe rauben
Wieso hasse ich mein leben?
Kann meine Liebe nicht vergeben?
Die Enttäuschung liegt längst hinter mir,
Würd zu gerne glauben dir.
Doch mein Kopf, er wills nicht glauben,
Will uns unsre Liebe rauben.
Ich möcht dich lieben und zwar jetzt!
Doch mein Kopf ist wie verhext.
Will es mir nicht glauben,
Will uns unsre Liebe rauben
Ich möchte in mein Leben rein,
Doch mein Kopf er sagt nur nein.
Will es mir nicht glauben,
Will uns unsre Liebe rauben.
Bin verzweifelt, lieb dich doch.
Aber glaub dem Kopfe noch.
Will ihn aber überzeugen...
Und er wird sich beugen!
Dann sagt er sich:
Diese Liebe raub ich nicht. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.10.2001 um 18:32 Uhr
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Huhu Anna
Echt klasse Gedicht!!
Weiß nich was ich schreiben soll..............
Cu |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.04.2002 um 20:23 Uhr
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du willst mich verlassen?
du willst meine liebe rauben?
mein leben zerstören?
mir meinen letzten halt nehmen?
mich töten?
dann tu es!
geh!
lass mich allein!
niemandem wein ich nach!
niemandem.
nicht einmal dir.
du, der du meine liebe besaßt
dem mein leben gehörte
der mein letzter halt war
für den ich sterben würde
geh!
geh!
was willst du noch?
dir war nie bewußt
was ich gab
du hast genommen
natürlich
ohne nachzudenken
ohne reue
ich bin allein
besser dran
für mich
für mein leben
für meinen tod
lebe wohl |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.04.2002 um 04:11 Uhr
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Es ist aus, nun ist es vorbei,
du brachst mein Herz in zwei.
Was war d geschehen? Wir liebten uns heiß,
ich schenkte dir meine Seele, was dass der Preis?
Dunkel Wolken ziehen ihre Bahnen
und ich lasse nur erahnen,
welche Unwetter nun dann mein Leben regierenm
bald, sodann werde ich erfrieren.
Wie der Rose Blühte,
blutrot glühte,
verwelkt ist deine Liebe,
es schmerzt wie tausen Hiebe.
Wieße Haut zerreißt unter Stacheln,
warmes Blut entreißt mir ein Lächeln.
mein leben ward vorbei ab diesen Tagen
und doch muss ich mich mit jenem plagen.
Auch schenkt ich dir,
aus deinem Leib und meinem Blute,
zwei Wesen, schuldlos Rein,
mit Engelsaugen, doch heißem Glute.
Nun werd ich die Ewigkeit allein durchleben
nach Einsamkeit und Verzweiflung streben.
Aufhören dich zu lieben wird unmöglich für mich,
Für dich war es leicht, doch für mich ist es nicht.
Tausend Schmerzen
in meinem Herzen
und doch ist mein Gefühl noch lang nicht erklärt,
mein Herz zu schwach, sich nicht mehr wehrt.
Ganz und gar gehört es dir,
auf ewig, wünscht ich mir.
Vielleicht wirst du mich einst verstehen,
aber ich werd auf ewig gehen.
Meine Lippen formen ein Wort
und ich will es sagen,
doch wird sich mein Herz auf ewig beklagen.
"Aufwidersehen", sag ich leis.
Dass war nun also der Preis.
Ich werde dich niemals vergessen,
nach deiner Liebe bin ich bessen.
"Ich liebe dich, nach wie vor," flüstert ein sanfter Hauch dir leis ins Ohr.
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