| "Autor" |
Was ist Liebe ??? |
|
|
|
geschrieben am: 15.10.2001 um 15:00 Uhr
|
|
Wenn Du
Lachend allen Blitzen nachjagst,
Freundlich bist zu großen Hunden,
und die schweren Fragen laut fragst,
und Du selbst bist alle Stunden lang,
hab Ich keine Angst um Dich!
Wenn Du
Dich einzig noch dem Spiegel zeigst,
nirgends Deinen Stempel aufdrückst,
sorgsam was Dich rührt verschweigst,
alles was Dich stört bloß wegdrückst,
sage Ich:
Ich kenn SIE nicht !!! |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 15.10.2001 um 15:07 Uhr
|
|
| das finde ich am schönsten von denen, die du grad reingestellt hast! So, wie die gedanken sind... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 15.10.2001 um 15:11 Uhr
|
|
Danke ... die ganzen Gedichte sind ein Spiegelbild meiner Seele ... manche schön aber manche eher Hässlisch ...
Der Konflikt in Mir
Mein Herz ist allein,
Farblich schwarz und Hart wie Stein.
Kann nur sagen : "My Life Fucks!"
Kenn da nen Vers :
"Who give a Fuck if my Life sucks?"
Nun bin Ich ein Kind der Nacht,
Ob Sie als lieblicher Engel noch über Mich wacht?
Ich weiß es nicht,
Doch ist es kein Verzicht,
Muss den Teufel reizen,
Mein Leben verheizen,
Damit Ich erfahre,
Ob der Engel mich bewahre.
Doch warum sehne Ich Mich so sehr nach dem Tode?
Es ist weil Sie ging in den Tode!
Es ist nicht Arm, noch Bein weder Antliz!
Es ist die Seele, die Mich führt zu diesem Geschwätz!
Sie lag mit dem Antliz zur Wand neben den Betten,
Oh wie sehr wolltŽ Ich Sie retten?
Geschaft?!? NEIN! Ich habe es nicht!
Dies sah Ich in Ihrem Gesicht,
Als Sie da lag, so reglos,
Ich dacht mir da : "Sie schläft bloß!"
Ihre Wangen waren zärtlich Rot,
Doch nun sind Sie,
Beschriftet mit dem Tod!
Ich nahm Ihre Hand zum HaltŽ,
Sie war Starr und Kalt!
Oh wie sehr sehn Ich Mich nach Ihr?
Dies ist "Der Konflikt in Mir" !!!
Cy@ Chriz |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 15.10.2001 um 15:30 Uhr
|
|
Wie ein SCHMETTERLING...
Nur Schmetterlinge tanzen im Licht
bin nur ein Falter, farblos und unscheinbar,
taumel durch die große Welt, behäbig und schwer
du hingegen bist ein Schmetterling, bunt und wunderbar
tanzt in der Sonne, funkelst, strahlst und mehr
diese Geschichte ist aus großer Liebe geboren
die aus viel mehr, als aus Geben und Nehmen bestand
hast mich aus dunkelgrauen Brüdern erkoren
von dir zu nehmen, dir zu geben, gabst mir die Hand
himmelhoch jauchzend nahm ich dieselbe, blind im Glück
schwirrte um dich, wie die Motte umŽs Licht
habŽs viel zu spät erst gemerkt, gebŽ sie zurück
sucht nur ein Funkeln, verbrennen wollt nicht
sitz nun hinter großen Blatt, lug manchmal hervor
seh die Welt da draußen aus anderen Augen
will nicht den Schmerz, fürchtŽ mich davor
nur leben zu dienen, will ich nicht taugen
so wartŽ ich bis wachsen mir Flügel
groß, weit nicht schön, sollŽn mich nur tragen
über das Land, den Fluß und die Hügel
in neues Glück, flieg mit dem Wind, muß es wohl wagen
bis dahin, sehŽ ich manchmal hinaus, staunend
sehŽ Schmetterlinge im Sonnenlicht tanzen, fein
wär gerne bei euch, doch Glück sagt mir raunend
sŽist noch nicht Zeit, wartŽauf mich, laß es sein
----------------------------
wenn du denkst, du kannst die Sonne sehŽn
sieh nicht hin
es könnte dir das Augenlicht kosten
(fredy daxboeck)
|
|
|
|
|
|
|
Top
|