| "Autor" |
Verstand |
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geschrieben am: 15.10.2001 um 22:54 Uhr
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Der Sinn war fort.
Weg.
Aus ihrem Leben.
Sie kannte ihn nicht einmal.
Der Himmel war blau,
und doch schien alles so trüb.
Zog sie aus ihrem Bann,
alles zu verlieren,
was sie hatte.
Klein,
und doch ein Mensch.
Sie wollte die Angst,
hinter sich lassen.
Und konnte es nicht.
Wie die Blätter,
im Herbst,
fiel sie.
Vertrocknete,
und stach,
mitten ins Herz.
Sie wünschte ihm noch viel Glück,
bevor er sie verließ.
Und wie ein Windhauch,
flog er davon.
Ihr Verstand. Geändert am 16.10.2001 um 20:10 Uhr von Kluesa |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.12.2001 um 05:30 Uhr
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| ..oh..ich bin in Gefahr *g* .. beabsichtige, meinen Verstand zu behalten ..hmhm.. :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.12.2001 um 23:26 Uhr
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*lächeltz zu fratz*
mein verstand verläßt mich manchmal sehr oft.
aber soviel ist noch da daß ich ihm dieses gedicht widme.
*grins und nicht weiß was sie schreibt*
...und wech is...
Kluesa |
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