Auf den Beitrag: (ID: 31630) sind "8" Antworten eingegangen (Gelesen: 356 Mal).
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Jetzt bist du weg..

Nutzer: Gast_dying_angel
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geschrieben am: 11.01.2003    um 12:54 Uhr   
Heut morgen hab ich angerufen bei dir,
ich wollte einfach nur fragen wieŽs geht und was du machst.
Sofort hab ich gemerkt du bist nicht alleine,
du hast so komisch geredet mit mir.
Da war irgendwas neues und ich dachte ich sterbe,
das war völlig klar, da lag jemand neben dir.

Und jetzt bist du weg, kommst nicht mehr
und Freunde sein fällt uns so schwer,was sonst?
Was kann ich tun, soll ich dir aus dem Weg gehn?
Und jetzt bist du weg, oh, ich weiß nicht ist es meine Schuld, vielleicht,
ich wünsche mir, daß ich dich endlich vergessen kann.

Wir beide wollten immer zusammen sein,
doch vorŽn paar Wochen habŽn wir gemerkt, das geht nicht mehr.
Es sollte ohne Streit und Eifersucht laufen,
wir wollten richtige Freunde sein.
Ich fühl mich aber so verlassen, weil von den Jahren nur wenig übrig blieb.
Ich hab dich immer noch so lieb.

Und jetzt bist du weg...

Wenn wir uns irgendwann wiedersehn,
können wir vielleicht zusammen auf einer neuen Staße weitergehn.
Weitergehn.

Und jetzt bist du weg...

©Nena
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 11.01.2003    um 13:01 Uhr   


mal die dying lieb grüsst

Ich hoffe bei dir ist alles klar

wir lesen uns....bey

Boss
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"Autor"  
Nutzer: Gast_dying_angel
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geschrieben am: 11.01.2003    um 13:21 Uhr   
..Ich stehe in einen kleinen, dunklen Raum. eingegrenzt von 4 alten, brüchigen Wänden. Sie sind so nah und wirken bedrückend. In diesem engen Raum befindet sich ein kleines rundes Fenster an einer der Wände. Nur wenig warmes Sonnenlicht scheint durch dieses Guckloch hinein. Es erfüllt den Raum nicht ganz, nur ein kleiner Lichkegel fällt hindurch. Es lässt manche Stellen goldgelb und einige grau und öde erscheinen.
In der Mitte stehe >ich<. Genau in der Mitte des Lichtkegels. Regungslos. Nur Tränen rinnen über meine leicht roseé farbenen Wangen. Lautlos, still tropfen sie ab und zerspringen auf dem harten steinboden des Raumes. Zittere ich, oder bewege ich mich nur scheinbar aus dem Licht, dem >Scheinwerfer< in Richtung Wand zurück?¿
Ich bin allein, nein, meine Gedanken sind mit mir. Größer als der Raum. Enger als die Wände zu mir stehen. Heller als der Lichtkegel und wärmer als das Sonnenlicht. Schmerzender als die Tränen und härter als der Steinboden.
Angst! Ja, Angst herrscht über all das. Nicht viele Dinge machen mir Angst, nein es sind nur ein paar. Doch diese tun weh.Ich kauere mich auf den kalten, harten und doch schützenden Steinboden. Wiege mich in meinen Tränen, bade mich Schatten. Es ist die Angst hilflos zu sein. Hilflos wenn mich wichtige Menschen brauchen. Wenn meine Familie ruft, wenn meine Freunde fordern. Dann sitze ich hier in diesem Raum. Eingeengt von mir selbst. Erschüttert von mir selbst.
Ich habe Angst, dass sie mich rufen und nur ich ihre Schreie höre. Hier eingeschlossen. >allein<. Nur ich vernehme sie. Und nur ich kann helfen, und bin doch gebunden. Regungslos. Meine Arme zittern und unter Tränen presse ich meine Augen zusammen.
Doch ist das die Angst die über mich regiert, mich >hier< einschließt?
Wohl kaum. Eigentlich habe ich Angst vor allem dem was kommt!
Ja, vor dieser verdammten Ungewissheit, vor der Zukunft und vor dem was mir dann bleibt.
Ich habe Angst >dich< zu verlieren. Irgendwann in dieser Kälte allein zu sein. Nicht mehr in deinem Herz zu leben, nicht mehr in deinem Blut zu schwimmen. Du bist doch alles!
Der Lichtkegel im Raum. Die Tränen, in denen ich mich >freischwimme<, der Schatten, den ich ab und an brauche, die Wand an die ich mich stütze.
Du bist mein Traum. Mein Traum, der für mich lebenswichtig ist.
Ich ziehe die Beine an mich näher ran und schaue in das Licht.
Du bist alles für mich, und doch ist es dir nicht klar.
Sagen, ja sagen kann ich es dir. Doch sehen tust du es nun immernoch nicht!
Ich lege mich flach auf den Boden, in meine Tränen und in das Licht.
Du bist die Angst die in mir lebt, der enge Raum in dem ich eingesperrt bin, die Tränen, die mir schmerzen und doch ...
...bist du alles für mich!...


..so hopeless..

...†..DyINg..
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"Autor"  
Nutzer: .Devilsgirl.
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geschrieben am: 11.01.2003    um 21:34 Uhr   
umarmtz..

dev
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"Autor"  
Nutzer: Gast_dying_angel
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geschrieben am: 12.01.2003    um 12:14 Uhr   
.lehnt sich an..

Danke, mhhh

..†..DyINg..
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"Autor"  
Nutzer: .Devilsgirl.
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Registriert seit: 13.09.2001
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geschrieben am: 12.01.2003    um 12:34 Uhr   
umärmeltz.. kusserl

mhm
dev
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Nutzer: Schattenzauber
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geschrieben am: 14.01.2003    um 18:39 Uhr   
schwiegend ihre süße in arme nimmtz...

sanft üba kopf streicheltz...
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Nutzer: Gast_dying_angel
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geschrieben am: 15.01.2003    um 18:27 Uhr   
Mach die Augen zu und küss mich
und dann sag, dass du mich liebst.
Ich weiß genau es ist nicht wahr, doch ich spüre keinen Unterschied,
wenn du dich mir hingibst

Mach die Augen zu und küss mich
mach mir ruhig etwas vor.
Ich vergesse was passiert ist und ich hoffe und ich träume
ich hätt dich noch nicht verlorn

Es ist mir total egal ob du wirklich etwas fühlst
tu was du willst!

Mach die Augen zu und küss mich
ist es auch das letzte Mal.
Lass uns den Moment des Abschieds noch verzögern,
lass mich jetzt noch nicht allein mit meiner Qual!

Mach die Augen zu und küss mich,
mach mir ruhig etwas vor.
Wenn du willst kanst du dann gehen,
aber denk dran ohne dich -
ohne dich bin ich verloren.

Es ist mir absolut egal ob du nur noch mit mir spielst
tu was du willst!

Mach die augen zu...
mach die Augen zu...
mach die Augen zu und küss mich

©die Ärzte

...ach wie wahr *mhh Tränen wegwischt

Danke euch zwein *umarmt beide und geht schweigend..


...†..DyINg..
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"Autor"  
Nutzer: Schattenzauber
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geschrieben am: 18.01.2003    um 20:20 Uhr   
süße, lieber gleich die Wahrheit wissn, anstatt noch lange im dunkeln zu laufen.
Du schaffst das, I know.

schatten
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