| "Autor" |
Für Feechen / Was fehlt |
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geschrieben am: 21.04.2003 um 02:06 Uhr
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Kleine Woge eisgeborn
wo man sie nicht vermutet
In Herzen ach so grauer Mäuse
die bunte Federn tragen
Sag Feechen vermißt du denn niemals
was man in Büchern liest?
wie gern würd ich mit Hobbits reisen
und du im Meere atmen
Als Aspen mit Delphinen schweben
In blauen Meereshimmeln
Mir fehlt mein grünes Jadeschwert
das ich in Träumen führe
Mein Drachen dessen breite Schwingen
mich übers Schlachtfeld tragen
Sehn mich so sehr nach Heldentaten
Nicht Alltags tristem Einerlei
und sag wärst du nicht heut schon gerne
Die Königin der Elben?
Es fehlt der Welt an Phantasie
Magie aus wachen Geistern
`s fehlt der Zauber wie der Mut
die Welt zurechtzubiegen
Könnt ich es würd ich Orks erschaffen
Um Menschen zu vereinen
Auf dass sie sich nicht selber töten
aus öder Langeweile
Sag Feechen wünscht du dir niemals
die engelshaften Flügel
Die Kräfte einer Seherin
`Nen Blick durch alle Spiegel?
Obs möglich ist?
Was weiß denn ich
Bleibt nur es zu versuchen
Laß uns durch unser Träume Macht
Die Flut heraufbeschwören
`nen Sternkomet voll Zauberkraft
voll Märchen und Magie
Der alle Welt mit Mondgewalt
versetzt in tausendjähr`gen Schlaf
und wenn wir wachen
eines Morgens
durch Schicksals warmen Kuß
Sind Träume wahres Leben |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.04.2003 um 09:46 Uhr
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| Schöne Zeilen... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.04.2003 um 17:23 Uhr
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