| "Autor" |
ganz unten ... |
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geschrieben am: 20.10.2001 um 03:20 Uhr
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... und plötzlich ist der zug abgefahren.
Du hast halt zu lange gewartet.
Zu viel zeit in andere investiert.
Zu lange geschaut, herumgetrödelt
Als ob der zug nur für dich gehalten hätte.
Ein augenblick - wie eine ewigkeit.
Aussteiger gibt es genug.
Doch du wolltest mitgenommen werden,
wolltest weiterkommen,
dem horizont entgegen und -
darüber hinaus.
Was bleibt ist der sog!
Der sog der zeit,
des alterns,
der angekommenen
und zurückgebliebenen.
Er zieht nach unten.
Doch wenn du unten bist,
ja nur wenn du unten bist,
kannst du einen neuen bahnsteig wählen,
auf dem der zug noch nicht angekommen ist,
der in eine andere richtung fährt.
Egal - Horizont ist überall!
Vertue nicht deine chance!
bahnhöfe bleiben,
doch du kannst sie hinter dir lassen.
Es gibt so viele wege.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.10.2001 um 11:36 Uhr
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hhmm... das ist echt schön und stimmt mich zum Nachdenken...
lächelt
AmA |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.10.2001 um 11:39 Uhr
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| ......mir gefällt es auch, obwohl es meiner meinung nach ja eher traurig ist........aber auf jedenfall zum nachdenken..... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.10.2001 um 12:28 Uhr
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Ja, ein wirklich schönes Gedicht, aber der Impuls, der nicht zum inneren Stillstand ruft, sondern zum Aufbruch, sollte die kleine Stimme nicht vergessen, die darauf hinweist: Auch ein Punkt, an den man immer zurück kehren kann, ist wichtig.
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P.S. Immer auf reisen, auf der Suche zu sein, macht innerlich unruhig. Man brauch eine innere "Heimat". Ausnahmsweise sprech ich mal aus Erfahrung... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.2001 um 00:35 Uhr
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| lächelt und freut sich das es euch gefällt! |
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