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"Autor"

Gedichtereihe

Nutzer: Little_Dwhy
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geschrieben am: 12.05.2003    um 16:17 Uhr   
Immer sitzt ich hier
denken wissend und doch falsch
was soll ich tun und denken gar
ich weis es nicht ich bin so nah
den träumen nur den ich verfall
nur ein Träumer wahrlich ja
Träum ich vom schönen wird es dunkel
ist es Dunkel bleibt es so
die frage ist immer wieso warum
und doch bleiben die antworten stumm
niemand vermag zu sagen wieso es geschieht
nur ichŽs sollŽs wissen wunderbar
ich danke euch ihr macht es klar
ihr sagt und sprecht was macht ihr gar
nichts im guten und so klar
ihr wisst es nicht ich ebenso
ich geh nur einsam fort von hier
nicht wissen wie und wo

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Leer schein ich im Mondenschein
bin ich dein und auch doch mein
ich sehe etwas was du erzählst
sehe den wert des meinen sein
was soll ich sagen ich weis es nun
auch ich bin wertvoll alleine durch sein tun
du machst mich gross bist für mich da
du liebst mich ganz und dich auch gar
wir sehen zusammen stehen zusammen
gehen zusammen und lieben zusammen
nur du und ich nur ich und du
nur das ist wahr wie ich es sah
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"Autor"  
Nutzer: Little_Dwhy
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geschrieben am: 12.05.2003    um 18:29 Uhr   
Meine Kehle ist ausgetrocknet
von meinem Rufen
hinaus in die Nacht;
doch eine Antwort
bekam ich nicht.

Meine Augen sie brennen
von meinem Starren
in den Nebel;
doch niemand
hat sich mir gezeigt.

Meine Hände sind müde;
zu lange habe ich sie
ausgestreckt,
doch keiner hat sie ergriffen.

Mein Herz ist schwer,
so schwer und tragen
muß ich es allein
in Nacht und Nebel.
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