| "Autor" |
Seelenschatten |
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geschrieben am: 23.10.2001 um 02:22 Uhr
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Wieder einer mehr,dem ich erzähle
was mich bedrückt.
Wieder einer mehr, der mir danach
ein Stück mehr entrückt.
Zu oft gehört ich gebe Rätsel auf,
verstecke mich im eigenen Schatten.
Warum dann keiner, der mich entwirrt?
Ich begehre auch nur,
was alle hatten.
Zu oft gespürt ich gehöre nicht dazu,
meine innerste Hoffnung verspielt.
Warum dann keiner, der sie neu entfacht?
Ich will doch nur das,
was jeder für Glück hielt.
Zu oft gesehen, was mich anders macht,
was mich vom wesentlichen trennt:
Da kann keiner kommen, der für mich lebt,
weil man sich selbst
noch nicht richtig kennt.
Ein schwieriger Weg, der vor mir liegt.
aber ich lebe, ich liebe, ich kämpfe
und nach allen Hindernissen,
ist's meine Seele, die siegt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.10.2001 um 17:28 Uhr
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nachdenklich gestimmt aufgrund des unterrichts...
glück
das ist es was wir wollen
was wir begehren
vor dem wir nichts reuen
glück
so unglaublich schön
im leben
einfach nicht nur neben sich stehn
doch was ist es
das was wir glück nennen
ist es sehnsucht oder wünsche
die tief in uns brennen
verschachteln sich viele
von außen unerkannt
spinnen sich selbst in intrigen
werden nicht bei namen genannt
geben rätsel auf
mögen unergründbar sein
doch warum nur
ist's doch so viel was wir tragen zum schein
zu lästig immer zu fragen
noch lästiger die bürde zu tragen
menschen wie solche zu verstehn
denn viele sich nur selber sehn'
frag ich mich
warum denn nur
diese hast
diese lebensprozedur
das ewige streben
nach glück und vielleicht mehr
um zu spüren das leben
doch das gibt meist auch nichts her
zu blind sind viele
um zu achten was sie haben
regellos spielen sie ihre spiele
und achten nicht auf den schaden
doch was können wir schon tun
als vor uns selber zu fliehn
masken aufzusehen die uns lassen ruhn'
und nicht zu sehr in die sonne zu sehn'
weiss das das zwar überhaupt nich zum eigentlichen thema gehört aber grad dran erinnert wurde als das gedicht gelesen hat... ;o)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.10.2001 um 18:43 Uhr
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Doch, es passt zum Thema.
Es passt sogar ziemlich gut.
Durch das ständige Streben nach Glück, vergisst man sich oft selbst.
Dabei trägt man es doch eigtnlich bereits in sich.
Nur bis man es gefunden hat...schwierige Suche.
Danke!
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