| "Autor" |
verdrängt |
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geschrieben am: 24.10.2001 um 17:14 Uhr
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Ein kalter Blick läßt mich abwenden
will nicht mehr sehen, was nur allzu klar
doch geführt von fremden Händen
werd ich konfrontiert mit dem was war.
Erinnerungsfetzen, die wieder und wieder
alte Wut entfachen
vergessene Schmerzen lebendig machen
die auch für 2 Leben reichen.
Vergossene Tränen, einsamer Schrei
der in der Stille untergeht
weil doch keiner versteht
was der Ursprung ist.
Befremdet blicken mich die Augen an.
Stumme Zeugen verdrängetr Qualen
für die man sich selbst fast hassen kann.
Was heisst da Hoffnung?
Wer spricht von Glück?
frage ich leise und lasse
mein Spiegelbild zurück. |
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