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und tränen sah ich |
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geschrieben am: 02.12.2002 um 18:41 Uhr
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tränen sah ich
an jungem gesicht.
tief eingekehrt im schwarz der nacht,
scheint es als würde der schmerz nie vergehn.
soviel leid in kurzer zeit zu erdulden,
die augen rot vom weinen.
trost möchte ich spenden,
aber sollte ich das wirklich tun?
kann ich das überhaupt,
ich hoffe schon,
den wichtig ist sie mir über alle maßen.
tränen sah ich
auf den boden tropfen.
eine blume wuchs dort,
eine weiße rose.
ich pflückte sie,
betrachtete sie genau.
wunderschön war sie, aber zu verblühn droht sie,
bevor sie ganz und gar ihre pracht erreichte.
ich hoffe ich kann das verhindern.
also, ich hab das für jemanden geschrieben, der betreffende weiß schon wen ich meine, also kleines, laß dich net unterkriegen
Geändert am 02.12.2002 um 18:55 Uhr von Vargas |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.04.2003 um 13:32 Uhr
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danke mein kleiner
ihn sanft küsst und wieder verschwindet |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.04.2003 um 13:38 Uhr
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ich sah dich und wusste
du wirst mir ans herz wachsen
zwar war es nu eine woche
wo wir und kennenlernten
doch reihte es aus das du mich durch und durch kanntest.
du halfst mir alles zu verarbeiten.
und auch wenn manchmal die verzweiflung
größer war als der wille zu leben
gabst du mich nicht auf
ich will dich nie mehr missen
ich hab dich so lieb.
ja man könnte fast sagen ich liebe dich..
wie einen bruder....wieder blaue himmel die sonne
wie die sterne den mond.
ohne dich möchte ich nciht mehr sein
und ich hoffe wir sehen uns bald wieder |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.04.2003 um 13:39 Uhr
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Schöne Zweilen...
Manchmal wird die Sonne
von dichten Wolken verstellt.
Ich wünsche Dir,
dass Du über das grau
des Alltags erheben kannst
und nicht vergisst,
dass die Sonne da ist
und auch Dir wieder scheint :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.04.2003 um 13:43 Uhr
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wenn ein letztes mal eine träne über meine wange fließt.
sich ein letztes mal regen über mein haupt ergiest.
wenn ich zum letzten mal schnee sehe ein letzes mal die sonne.
und dich...dann weiß ich , ich vergess dich nicht. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.04.2003 um 13:56 Uhr
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Erinnerst du dich an die Zeitlupen-Zeit
Mit den kleinen goldenen Sternen?
Ich sehe dich Taumeln in den Straßen
Ich halte deine Hand im Kino
Ein Stück Himmel in einer morschen Welt
Du verschwandest in einer tobenden Nacht
Ich könnte sterben
Ich schreie
Auf der anderen Seite werde ich dich wiedersehen
Auf der anderen Seite werden wir Hand in Hand gehen
Ich sah dich wieder
Mit Träumen in den Augen
Mein Herz schlägt schwer,
Zeit bewegt sich nicht in einem Bild.
Aber ich kann nicht in der Vergangenheit leben
Leben ist leicht, wenn du nicht an die Zukunft
Sorge trägst.
Und es ist leicht zu lächeln, wenn du dich
nicht um die Wahrheit sorgst.
Ich liebe dich noch, aber ich habe mich geändert.
Auf der anderen Seite, werde ich dich wiedersehen.
Auf der anderen Seite werden wir Hand in Hand gehen.
Ane einen ganz besonderen Menschen der mir sehr wichtig ist. Geändert am 05.04.2003 um 14:01 Uhr von _Angel_Lilu_ |
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geschrieben am: 10.04.2003 um 03:54 Uhr
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und wieder sah ich die tränen.
warum? wieso? niemand kann antworten.
so sei dir gewiß gewiß, weg ist nicht gleich da.
verschwunden ist nicht gleich tod.
ein ruhiges auge wacht in finsterster dunkelheit.
in stillem schweigen.
in düsterer einsamkeit.
aber es wacht,.....
auch der andren seite wird es wachen, immer....
überall.
die rose nicht erblüht, das herz zerpflügt,
so fallen tränen in der nacht, in ihrer einsamen wacht.
an einem dunklen ort, in finsterer einsamkeit.
da wacht ein übel, als bruder verschreit.
mit gläsernem blick, mit düsterem walten.
die oberen werden ihn teufel schelten.
doch die rose ist sein bestreben, dient mit seinem ganzem leben.
dem heheren ziel, ein leben retten, das ist nicht zuviel.
ob himmel oder hölle, es ist gleich.
sie wird sein, ein ganzes königreich.
....................und wieder sah ich tränen.
also, du weißt von wems kommt
zwinker und wech sei |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.04.2003 um 22:01 Uhr
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und tränen sah ich auf den boden tropfen
glänzend wie die sterne tropften sie auf den oden,
wiederhallend in den großen hallen der einsamkeit
blut tropft aus den armen der frischen wunden
der vergangenen nacht
reglos und still sitze iich, eingeschlossen in mein
verlies der trauer, des schmerzes gemischt mit wut.
viele liebe hände greifen tröstend nach mir wollen
mir helfen mich aus meiner trauer reissen.
und du hast es geschafft, weit entfernt von jenem schmerz liege ich nun in deinen armen, spendet mir wärme und hoffnung
und dann, dann warst du plötzlich wieder weg....
und ich wieder in meinem verlies gefangen
dur reifst mich an hieltest den konatkt aufrecht, doch dann wieder nichts.
ich fühlte mich einsam und allein, bis vor kurzem, als ich dich wieder traf..hier und wir schrieben uns.
und machten wieder pläne wann wir uns wiedersehen.
doch sehe ich wieder die tränen in meinen augen und die narben an meinen armen bis jemand mich wieder aus meinen verlies befreit.
ich hoffe du wirst das sein.
dein Angel |
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geschrieben am: 14.04.2003 um 21:20 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.04.2003 um 16:26 Uhr
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gebt niemals auf kämpft um euch um eure freundschaft
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.06.2003 um 21:28 Uhr
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UNd Tränen siehst du nun auf meinen Gesicht hast mich verletzt zutiefst. Was ich erfuhr über dein wahres ich das war für mich fürchterlich.
Und das kleine Loch was mir nun galt wurde groß und eisigkalt.
So verkrieche ich mich darin, denn das Leben hat kaum noch einen Sinn.
Soll die ganze Zeit die ich mit dir verbrachte erlogen sein?
Ich will es nicht hoffen das kann es nicht sein.
Ich hoffe Tag für Tag du meldest dich bei mir und sagst es stimmt nicht oder es war ein Fehler von dir.
Doch ich würde wohl warten bis an mein Lebens End.
Das ich wohl auch dank dir wohl bald fänd.
An Vargas
Geändert am 08.06.2003 um 21:29 Uhr von _Angel_Lilu_ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.06.2003 um 21:39 Uhr
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Leise lauscht den Worten
ein kleiner Geist, denkt:
Gleich werf ich mit Torten!
Die Geschicke anders lenkt.
Egal, wie wenig es sich zu leben lohnt, es lohnt sich immer noch weniger nicht zu leben. |
| ~Seek the Truth in Dreams, if you can't find it there, it doesn't matter.~ |
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