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°~Sehnsucht~° |
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geschrieben am: 25.10.2001 um 14:23 Uhr
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Um mich herum nur Finsternis
ich rase auf der Autobahn
kein andrer Mensch weit und breit
ein trauriges Liebeslied im Radio
ich denke wieder an Dich und verfluche mich
ich will zu Dir und darf nicht....
mir schiessen die Tränen in die Augen
ich erkenne mal wieder wie sinnlos alles ist
ich wende meinen Blick von der Strasse
und betrachte mein vibrierendes Lenkrad
nur eine einzige schnelle Bewegung...
einen kurzen Moment den Mut haben....
dann wär alles vorbei...kein Schmerz kein Leid mehr
ich werde schneller
vor mir die Rücklichter eines Wagens
starren mich an wie die rotgeweinten Augen
die mir jeden Tag aus dem Spiegel entgegenblicken
vorwurfsvoll.......
verdammt warum bin ich nicht stark genug...
Geändert am 25.10.2001 um 14:24 Uhr von Senseless |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.10.2001 um 14:37 Uhr
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".. ein trauriges liebeslied im radio.." gott, wie grausig. und so stimmungsvoll.
audrey tautou ist, glaubt man den geruechten, uebrigens auch ganz wild auf benzingeruch. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.10.2001 um 14:50 Uhr
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erwarte nicht, dass man mich versteht oder ernstnimmt.....
/ignorier mich.... Geändert am 25.10.2001 um 15:28 Uhr von Senseless |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.10.2001 um 16:24 Uhr
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versteht nur zu gut...
...kennt diese Gefühle nur zu gut...
an Wochenenden, auf der Autobahn.
Fahren, das eigentlich ablenken soll,
helfen soll, den Schmerz zu lindern.
Doch jeder Kilometer wird zur Qual.
Erinnerungen fragen nicht nach dem Ort,
Gedanken, nicht nach der Zeit.
Tränen rinnen die Wangen hinab,
niemand sieht sie,
zu schnell rauscht der Verkehr vorbei.
Meine Gedanken... immer nur bei ihr
und unserer schönen Zeit.
Dann der Gedanke an das Versprechen dass ich ihr gab
...und der Blick streift das Lenkrad,
ich seh' die Bäume am Straßenrand.
Der Gedanke daran, vorzugehen,
die Hoffnung dass der Schmerz dieses Lebens dann vorbei ist
und ein Neues mich dann zu IHR lässt.
Ich ihr dann nahe sein darf
um ihr das zu geben, was mir diese Realität verwehrt.
Sie endlich in den Arm zu nehmen,
den Weg des Lebens mit ihr gemeinsam zu geh'n...
Der Blick zum Lenkrad...und der Gedanke,
wie schmerzhaft doch die Liebe ist.
Selbst wenn man sie ehrlich fühlt, sie erwidert wird
und doch von einer scheinbar höheren Macht
zum Untergang verurteilt ist.
Der Blick zum Lenkrad... wieso tu' ich es nicht...?
weil noch nicht alles verloren scheint,
ich fühlen kann, dass auch sie um mich weint!
weil ich sie fühle noch so nah',
mich nicht traue ihr zu sagen, dass ich weiß sie ist noch da!
Weil Schützen optimistisch sind...
vielleicht machen mich die Tränen blind,
doch ich glaube weiter an ein WIR,
der Wunsch, er sitzt tief...
ich wünschte, sie wäre ...bei mir.
DoD
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.10.2001 um 17:21 Uhr
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dankt für Deine Zeilen, fühlt sich ähnlich wie Du...
gestern blutete mein Herz
heute tut es schrecklich weh
morgen ist es verschwunden
und ich spür sie nicht mehr...
die tiefen Wunden...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.10.2001 um 17:33 Uhr
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..da frag ich mich doch wirklich (etwas unmutig werdend)..was hält Euch davon ab, Eurer Liebe entgegen zu gehen ?
fratz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.10.2001 um 17:36 Uhr
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schaut zu DoD.......
und sagt:
Vergeßt nicht ,das jede Wolke,
so schwarz sie auch sein mag,
doch ihre Sonnenseite hat.
DoD mal ganz lieb drückt
Jule |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.10.2001 um 18:04 Uhr
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@fratzmausi verurteile niemanden, du weisst nicht was Du an seiner Stelle getan hättest...
es gibt Dinge die unverständlich erscheinen, aber den Betroffenen unverständlich schmerzlich erscheinen...
Es gibt viele Gründe für unerfüllte Liebe...wer jemals geliebt hat und als Verlierer davonging, weiss einen davon...
Wolken mit Sonnenseiten....sie fangen an zu regnen und jeder Wassertropfen der auf Dich niederfällt ist ein Nadelstich in Deinem Herzen..
Gefühle kann man nicht wegdiskutieren...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.10.2001 um 18:12 Uhr
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..menno..das sollte keine Verurteilung sein ... sondern eine ernsthaft Frage.
Was glaubst Du denn, was ich gerade hinter mir habe?
Meine "Liebe" meinte doch auch, dass es kein Miteinander für uns geben kann.
Liebe ohne Zukunft
fratz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.10.2001 um 18:16 Uhr
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(zitat)..da frag ich mich doch wirklich (etwas unmutig werdend)..was hält Euch davon ab, Eurer Liebe entgegen zu gehen ?
fratz(/zitat)
ein Versprechen, welches sie, die von mir geliebt, schon einem anderen gab...
DoD |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.10.2001 um 18:20 Uhr
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..genau so, nur umgekehrt bei mir .. ja .. traurig aber wahr.. (sorry, soll heißen, ER ist bereits vergeben) Geändert am 25.10.2001 um 18:21 Uhr von Fratzmausi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2001 um 09:15 Uhr
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is okay Fratzmausi (bzgl. Nichtverurteilung..)
Ich dachte immer, wenn ich traurige und todessehnsüchtige Verse las, dass es bei mir niemals soweit kommen könnte...habe es als übertrieben abgehakt, obwohl ich schon oft geliebt und verloren habe. Vielleicht liegt es daran, dass es mit jedem Mal schlimmer wird und beim Sterben einer Liebe jedes mal ein Teil meines Herzens mitstirbt, vielleicht ist es auch so furchtbar, weil man sich immerwieder vornimmt sein Herz nichtmehr zu vergeben, irgendwann die Hoffnung aufkeimt, man sich trotz Bedenken darauf einlässt und dann wieder einmal verliert.
Vielleicht aber auch, weil man, was man nicht bekommen kann, am meisten begehrt, oder man die "wahre Liebe" kennengelernt hat, und sie nicht leben darf.........
Traurig starre ich auf das Holzkreuz vor mir
um mich herum ein Zaun aus Stacheldraht
tief unter der Erde liegen die Gefühle
die ich widerwillig begraben musste...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2001 um 13:42 Uhr
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Mich mit Deiner Liebe zudecken
den Traum zur Widergeburt erwecken
Mich in meinen Träumen verstecken
loslassen was einst so geliebt
Hoffen dass man irgendwann mir vergibt
Meine Hand greift an mein Herz
es hat aufgehört zu schlagen vor lauter Schmerz
Möchte die Sonne so gern wieder spüren
aber nur Du kannst mich ans Licht zurückführen
Keine Hoffnung die mir Trost spendet
und alles einmal gut für uns endet..
Ich schliesse die Augen, zum Kämpfen keine Kraft mehr
hab aufgegeben, spüre wie meine Seele entschwindet
auf der Suche nach Dir, ich vermisste Dich so sehr
ich bete dass sich unsre Liebe dort wiederfindet
Ich erwache nach langer Reise und blicke um mich
die Schmerzen sind fort und ich bin an einem andren Ort
ich sehe ein helles Licht und dann erblicke ich Dich
Ich laufe so schnell ich kann zur Dir, aus Angst Du gehst wieder fort
ich küsse Dich und halte Dich ganz fest umschlungen
Freudentränen kullern haltlos über mein Wangen
Ich hab`s geschafft und mein Leben bezwungen
vorbei die hässliche Realität und das Bangen
Sie kann beginnen die endlose Zeit mit Dir
ich hatte vorher keine andere Wahl
ich hab Dich wieder, jetzt und hier
vorbei die Seelenqual....
s.G.b.y.
Geändert am 26.10.2001 um 13:43 Uhr von Senseless |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2001 um 15:46 Uhr
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verstehen kann es wohl jeder der dieses tal einmal durchwandert hat, nichts lieber als den schmerz töten, egal wie, doch wir reißen das lenkrad nicht herum, weil die zeit uns hilft, es zu vergessen. und weil niemand es wert ist, das lenkrad herumzureißen. ich durchlebe genau das gerade und mich hält nur ein gedanke bei sinnen "Nächstes jahr um diese zeit ist alles vergessen, alles verdaut, nächstes jahr um diese zeit ist all das ferne vergangenheit und eines ist sicher es wird nächstes jahr um diese zeit"
das leben ist ein spiel das man nicht gewinnen kann
nur spielen
und ich spiele weiter
für die momente die noch kommen
(aus die legende von bagger vance) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2001 um 16:34 Uhr
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kämpft mit den Tränen
der Schmerz er schreit...
flüstert zum Himmel:
lass es nicht kommen soweit...
lass uns glauben, noch an dieses Leben
die Zeit,
sie wird uns Antworten geben
ich steh zu Dir
...jetzt - und für alle Zeit
DoD |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2001 um 17:42 Uhr
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:''''''''''''o(
Bitte... melde Dich und mach keinen Fehler...
DoD |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.10.2001 um 00:51 Uhr
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An Dich...
Es gibtŽimmer einen Ausweg.
Ein Licht am Ende einer langen Straße
wird Dir den Weg zeigen.
Jedes Problem, das Du löst
wird Dich Deinem Ziel näherbringen.
Du darfst nur nie umkehren und nie verzweifeln.
Denn sonst verlierst Du das helle Licht
aus Deinen Augen.
Das Licht wird Dich führen, Dir den Weg zeigen
in einer schweren Zeit.
Du musst ihm trauen, es wird Dir zeigen,
dass auch Du eine Chance hast,
Dein Ziel zu verwirklichen.
Weiche Deinen Problemen nicht aus,
sondern gehe Deinen Weg.
Wehre Dich gegen alles, was Dich an Deinem Ziel zweifeln lässt!
Gib nie auf, an Dein Ziel zu glauben.
Du wirst es erreichen.
DoD
..der schluchzend auf ein Lebenszeichen hofft |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.10.2001 um 12:31 Uhr
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hat hier nur ihre Gedanken niedergeschrieben
Jeder sieht nur, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist...
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