| "Autor" |
Schmerz |
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geschrieben am: 26.10.2001 um 14:57 Uhr
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Man hatte sie verletzt,
hatte sie fertig gemacht,
man hatte ihr nicht geglaubt,
obwohl sie die Wahheit gesagt,
man hatte sie nicht ausreden lassen,
sie sie hatte zuhören sollen
Sie wollte sich verteidigen,
es wurde ihr nicht gewährt,
sie durfte nur sitzen und sich anhören
was sie getan
wahr davon- wenig
doch sie urfte sich nicht wehren
Ihr kamen die Tränen,
aber sie wollte nicht weinen,
man merkte nicht wie schlecht es ihr ging,
merkte nicht wie sehr weh man ihr tat,
wie sehr man sie verletzte
Man merkte nicht, dass sie nur weg wollte
weg von diesen Menschen
weg von dieser Welt...
Doch sie musste dort sitzen
war ausgeliefert
war verzweifelt
man merkte es nicht
Bis vor kurzen war sie glücklich gewesen
das war nun aus- vorbei
Sie konnte nicht denken
hörte nur diese ungerechten Worte
sie brannten
taten weh
doch dass diese Worte von Menschen stammte
die ihr nahe standen
das war am Schlimmsten... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2001 um 15:41 Uhr
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| weiß den zusammenhang nicht, könnte aber von mir sein, das gleiche erfahren, das gleiche durchgemacht, das gleiche durchlebt ... menschen die einem nahe standen und das einem antun waren vielleicht niemals wirklich nah, wie könnten sie es sonst tun, mein schluß den ich zog. und besser es endlich wissen als jahrelang zu irren. doch ich weiß der schmerz ist unendlich ... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2001 um 17:53 Uhr
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Henny.... mir sind eben beim lesen fast die Tränen gekommen... auch gern wüsste auf was du das beziehst. Aber ich glaub is allgemein oder? knuddeltz ma ganz lieb
Aber gefällt mir wies geschrieben is
Anna |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2001 um 18:11 Uhr
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Huhuhu rickle!!
Echt geiles Gedicht ,wobei auch ich gerne wüsste worum es geht!!Schreib es bitte noch dazu....
:-)floweroflove (elke) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2001 um 20:26 Uhr
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Nur der Mond...(part I)
Der Schatten war noch in der Ferne zu sehn,
sie entschloss sich von ihrer geborgenen Welt zu gehn.
Weit davon sah man sie streifen,
diese Frau, nur in Träume schweifend.
Niemand konnte sie wirklich glücklich machen,
nur dem Mond, schenkte sie ihr Lachen.
Immer weiter irrte sie umher,
doch irgendwann, da konnte sie nicht mehr.
So sehr verletzt stand sie nun da,
verlassen und allein, mit Schmerz und Qual.
Nach dieser Nacht würde sie sich sehnen,
doch der Mond, er weinte bittere Tränen...
by marüü |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2001 um 20:30 Uhr
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das ist von mir....diese Antwort hier
das war doch mal ein Reim dafür müst ich verlangen ein blauen DM schein |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2001 um 20:40 Uhr
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ach frippi..gg..
bye, acid, marüü..etc |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2001 um 21:30 Uhr
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Nur der Mond... (part II)
...am nächsten Tage fand man sie,
doch was wirklich geschah, wußte man nie:
Das sie innerlich verletzt und zerstört,
nach einem neuen Leben sich verzehrte.
Von der Realität abgewandt,
in ihren Träumen die Zukunft fand.
Doch letztendlich auch von diesen verlassen,
fing sie an sich selbst zu hassen.
An einem dieser Regentage,
fand man sie auf einem Grabe.
Blutüberströmt so lag er da,
der zierliche Körper mit dem zerzaustem Haar.
Mit der Klinge in der Hand, war innerlich zerrissen,
ihr gefrorenes Herz man fand, nur der Mond würd sie vermissen.
by marüü |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2001 um 18:52 Uhr
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