| "Autor" |
"Kriegszeiten" oder "Wofür kämpfen" |
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geschrieben am: 27.10.2001 um 15:10 Uhr
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Der Boden mit Blut getränkt.
Der Rache unersättliche Gier
dem Tod eine Reiche Ernte beschert.
Unerträgliche Leiden
durchstreifen das Land,
der Opfer zahllose Schreie
ungehört verklingen.
Kriegerhorden plündern,
der Armen wenig Hab und Gut,
so dass sie durchschreiten
die Todespforte Hunger und Kälte.
Barbarisch das Land,
barbarisch die Menschen,
nur aufs eigene überleben bedacht.
Des Mitmenschen Not,
die anderen nicht kümmert.
Wofür kämpfen und sterben,
wenn das gemeinsame Ziel
nicht existiert.
Denn ohne Zusammenhalt,
das Ziel unerreichbar entrückt.
Tess
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