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So sterbe liebend.. |
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geschrieben am: 07.11.2001 um 17:46 Uhr
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So sterbe liebend
hier in meinen Armen liegend,
Sanfte Winde wehen umher, decken dich zu,
schenken dir verdiente Ruh'
Weinend halte ich dich
deine Stimme haucht leis' "Weine nicht"
Doch ich kann sie nicht vergessem, meine Tränen,
Qual und Schmerz, beginn'n sich auszudehnen
Die Kälte kriecht in deine Glieder
Reuhe, Hass! Sie ziehn mich nieder
Keine Träne fällt mehr zu Boden
Das Finstre neigt dich aufzusogen
Diese Qual dich anzusehen
wird sie denn nimmer gehen?
So bitte, stirb!
Wenn deine Schmerzen dann vergehn
Bitte, stirb!
Ich kann dich nicht mehr leiden sehn
So bitte ich dich, stirb
Lass mich nicht mit dir leiden
So stirb doch!
Oh bitte, stirb!
Stirb um meiner Liebe Willen
So sterbe liebend
ich werde mit dir sterben
An jemanden, der dieses Gedicht nie lesen wird
©AthyaDeSol
Geändert am 07.11.2001 um 18:58 Uhr von AthyaDeSol Geändert am 09.11.2001 um 19:21 Uhr von AthyaDeSol |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2001 um 21:24 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2001 um 17:38 Uhr
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liebend sterben ist das einzige was man einem Menschen, der einen sein ganzes Leben lang liebte, wirklich schuldig ist
Athya |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2001 um 20:41 Uhr
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Liebend stirbt bestimmt auch Jürgen Drews!
.......beim Sexunfall mit Ramona! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2001 um 21:04 Uhr
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| ..Kräuter? ..Dieser, Dein Kommentar, ist völlig daneben. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2001 um 17:57 Uhr
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danke Fratzi *lächelt*
Athya |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2001 um 18:32 Uhr
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*eine schwarze Rose in den Händen hält, kurz die Blüte küßt und sie dann niederlegt*
Lieber liebend sterben, als lebendig leiden |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2001 um 18:57 Uhr
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*lächelnd die Rose betrachtet*
Meine Worte, Samuel
Athya |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2001 um 20:05 Uhr
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Ein Fluß aus zähem Rot hier fließt
Bannt sich seinen Weg durchŽs Land
Viel Leben hier mit auf den Weg gegangen
Doch dies Leben ist längst vergangen
Der Tod trägt seine Inschrift
Ritzt sich ein auf jedem Stein
Das Rot fließt seinen Weg entlang
Und färbt Gestrüpp am Ufer ein
Das Verderben hat schon längst begangen
Siehst du es?
Schau in dein Spiegelbild im Wasser
Und blicke tief hinein
Erst wenn du siehst die Seelen treiben
In diesem Fluß aus roten Blut
Dann wirst du vielleicht verstehen
Das du mußt sein
Vor dem Tod auf der Hut
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2001 um 23:41 Uhr
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Wunderschön Athya, und wirklich eine Schande das derjenige für den diese Zeilen bestimmt sind es nicht lesen kann...
lächelt leicht
Ich habe da auch etwas was vielleicht passen könnte:
>>Ahnend im Herzen, dass man dich verdamme,
Hab in die Gruft die Man für dich bereitet,
Ich heimlich mich begeben,
Um hier vor jedem Menschenaug' Verborgen,
In deinen Armen sehn ich mich zu sterben. <<
-Aida- Geändert am 10.11.2001 um 00:29 Uhr von Maharet |
Du öffnest die Bücher
und sie öffnen Dich
>Tschingis Aitmatov< |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2001 um 14:29 Uhr
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Danke *leis'*
Die Person an die mein Gedicht gerichtet war, ist am 01.11. gestorben
Athya |
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