Auf den Beitrag: (ID: 31792) sind "2" Antworten eingegangen (Gelesen: 264 Mal).
"Autor"

DerMond

Nutzer: rickle
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Registriert seit: 02.03.2001
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geschrieben am: 28.10.2001    um 21:55 Uhr   
Sie war aufgewacht
mitten in der Nacht
durch das Fenster sah sie den Mond scheinen
sie stand auf, mit wackeligen Beinen
Sie schaute nach oben-zum Mond...

Sie hatte das schon oft gemacht,
Nächte vor dem Fenster verbracht,
doch keine war wie diese
neben ihr lag die "tote" Wiese
beschienen- vom Mond

Es war vollkommen leise
allerdings, auf eine geheimnissvolle Weise
Ein gedanke schoss ihr dorch den Kopf
und sie packte die glegenheit beim Schopf...
...das Messer schimmerte- im Licht des Mondes

Sie schnitt zu
ein Seufzer dann war wieder Ruh
Sie hatte sich keinen 2. Chance geben wollen geben
sie hatte keine Kraft zum weiterleben
da lag sie,tot, -im Schein des Mondes
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"Autor"  
Nutzer: DieFortuna
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Registriert seit: 18.09.2001
Anzahl Nachrichten: 109

geschrieben am: 28.10.2001    um 22:00 Uhr   
boa.... staun
Das Gedicht is zwar sau heftig aber auch genauso schön... du weißt ja hab eh ne vorliebe für traurige Gedichte... aber das... echt gut..
knutschas
Anna
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"Autor"  
Nutzer: floweroflove
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Registriert seit: 25.10.2001
Anzahl Nachrichten: 12

geschrieben am: 29.10.2001    um 18:35 Uhr   
*uuii
Echt klasse Gedicht!!
Erinnert mich.....nein
ok lassen wir das
is abba echt echt echt echt echt echt gut
:_)floweroflove
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