| "Autor" |
DerMond |
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geschrieben am: 28.10.2001 um 21:55 Uhr
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Sie war aufgewacht
mitten in der Nacht
durch das Fenster sah sie den Mond scheinen
sie stand auf, mit wackeligen Beinen
Sie schaute nach oben-zum Mond...
Sie hatte das schon oft gemacht,
Nächte vor dem Fenster verbracht,
doch keine war wie diese
neben ihr lag die "tote" Wiese
beschienen- vom Mond
Es war vollkommen leise
allerdings, auf eine geheimnissvolle Weise
Ein gedanke schoss ihr dorch den Kopf
und sie packte die glegenheit beim Schopf...
...das Messer schimmerte- im Licht des Mondes
Sie schnitt zu
ein Seufzer dann war wieder Ruh
Sie hatte sich keinen 2. Chance geben wollen geben
sie hatte keine Kraft zum weiterleben
da lag sie,tot, -im Schein des Mondes
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.10.2001 um 22:00 Uhr
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boa.... staun
Das Gedicht is zwar sau heftig aber auch genauso schön... du weißt ja hab eh ne vorliebe für traurige Gedichte... aber das... echt gut..
knutschas
Anna |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.10.2001 um 18:35 Uhr
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*uuii
Echt klasse Gedicht!!
Erinnert mich.....nein
ok lassen wir das
is abba echt echt echt echt echt echt gut
:_)floweroflove |
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