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Das Nichts

Nutzer: Gast_metaMorphosis
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geschrieben am: 31.10.2001    um 17:56 Uhr   
Das Nichts

Ein Nebel erhebt sich aus dem dunklen Abgrund
Wirbel entstehen und beginnen zu Tanzen
Das Nichts erhebet sich, tut seiner Mordslust kund
Kalt umarmt es dich um deine Seele zu verschlingen
Egal ob in kleinen Stückchen oder im Ganzen
Schauder durchfährt dein Gebein als es beginnt zu singen

Deine Seele die ist mein, der Erde geb ich dein Gebein
Deine Gefühle werd ich verschlingen um den Verstand dich bringen
Nähr mich nur mit Selbstmitleid, nähr mich mit deiner Eitelkeit
Am Schluss bist du mein - für alle Ewigkeit

Umhüllt von Nichts, ausgehüllt mit Nichts
Ausgehöhlt durch das Starren in des Dämons Angesichts
Die Lichter schwinden, dunkle Schatten verbinden
sich zu gewalt'ger Gestalt, gleich einem Winde kalt
Flehend schallen Rufe - Stoppe es! Gebiete dem Einhalt!
Der Dämon lacht nur laut und sieht dich winden.

Deine Seele die ist mein, der Erde geb ich dein Gebein
Deine Gefühle werd ich verschlingen um den Verstand dich bringen
Nähr mich nur mit Selbstmitleid, nähr mich mit deiner Eitelkeit
Am Schluss bist du mein - für alle Ewigkeit

Adora quod incendisti, incende quod adorasti
incende, incende quod adorasti...
[Bete an, was du verbrannt hast; verbrenne, was du angebetet hast]

-=metA=-
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Nutzer: Ladyvivian
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Anzahl Nachrichten: 6

geschrieben am: 01.11.2001    um 17:40 Uhr   
Die Dunkelheit

Wo kein Licht den Boden berührt
wo man Kälte und Angst verspürt
nicht weiß wo der Weg hinführt
dort wird der König der Dunkelheit gekürt

Umgeben vom absoluten Nichts
fernab jeden Lichts
bewegen sich Schatten geschwind
während unsere Zeit verrinnt

Geborgen im Schutz der Nacht
sind sie erwacht
unerkannt sie wandeln
unbekannt ihr Handeln

auch ich werde unsichtbar
bin gar nicht mehr da
nun vollkommen allein
nur so will ich sein

Empfinde Ruhe und Frieden
Warum bin ich so verschieden?
Die anderen so erpicht
auf das Licht
Das will ich nicht!
Die Nacht ist mein Element
das, in dem man mich kennt
Schätze die Einsamkeit
Keine andÂ’re Seele weit und breit
Niemand ist dabei
meine Gedanken so frei
Nichts kann mich ablenken
bei meinem Denken
Deshalb die Finsternis ich lieben
da kein Leben in ihr verblieben

Nightman
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Nutzer: Gast_metaMorphosis
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Registriert seit: 08.01.2001
Anzahl Nachrichten: 360

geschrieben am: 01.11.2001    um 23:56 Uhr   
:)
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